BBQ-Schaschlik-Spieße mit Djuvec-Reis

Endlich Sommer, endlich Grillzeit: Heute gab’s Spieße, anstelle von Stöckchen oder Metallspießen kamen Zweige vom Bergbohnenkraut zum Einsatz. Das sieht nicht nur nett aus, sondern gibt beim Abziehen Geschmack ab.

Schaschlik-Spieße auf dem Grill

  • 75 g TVP, z. B. „Rinderfilet“ von Vantastic Foods
  • Gemüsebrühpulver
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zweig Rosmarin, die Nadeln davon (bei frischem gehackt, bei getrocknetem braucht man sie nicht hacken)
  • 3 Zweige Thymian, Blätter davon
  • Salz
  • 1 TL Paprika, edelsüß
  • 1/2 TL Liebstöckel, gemahlen
  • ca. 50 ml Olivenöl
  • 2 Zwiebeln
  • 1 rote Paprikaschote
  • 125 g Reis
  • 1 Handvoll TK-Erbsen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Messerspitze scharfes Paprika
  • noch etwas Olivenöl
  • Bergbohnenkrautzweige
  • Ketchup
  1. Schaschlik-spieß mit Djuvec-ReisSojafleisch mit Gemüsebrühpulver bestreuen und mit kochendem Wasser übergießen und 15-20 Minuten Quellen lassen.
  2. Aus Paprika, Rosmarin, Thymian, Liebstöckel, Salz, Öl und Knoblauch eine Marinade mörsern. Diese dann in die ausgedürckten TVP-Stücke (Brühe aufheben) einmassieren.
  3. Von den beiden Zwiebeln die äußeren Schalen entfernen und das Innere fein hacken, in etwas Öl glasig dünsten. Dann Reis etwas andünsten, dann Tomatenmark zugeben. Mit 300 ml Brühe aufgießen. Erbsen zugeben und mit Paprikapulver und etwas Bohnenkraut würzen. Aufkochen und bei kleiner Hitze garen, bis der Reis fertig ist.
  4. Abwechselnd TVP-Stückchen, äußere Zwiebelstücke und Paprikastücke auf Zweige vom Bergbohnenkraut aufspießen (dafür Zwiebel und Paprika vorher mit einem Metallspieß „piercen“). Und ab auf den Grill damit. Mit Ketchup servierieren.
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Sojamedallions mit Letscho-Gemüse und Reis

Sojamedallions  mit Letschogemüse

Zutaten:

  • 100 g Sojamedallions
  • 1/2 EL Gemüsebrühpulver
  • 1 EL süßer Rauchpaprika
  • Olivenöl
  • 2 Paprikaschoten, in 1-cm-Streifen geschnitten
  • 1 Zwiebel, grob gewürfelt
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe, klein geschnitten
  • 1/2 TL Majoran
  • 1 TL Bohnenkraut
  • Salz, etwas geräuchertes Paprikapulver (süß)
  • 150 ml Reis
  • Sojajoghurt natur, Ajvar nach Belieben (optional)
  1. Sojamedallions mit Gemüsebrühpulver und Paprikapulver bestreuen und mit mit kochendem Wasser übergießen. 20 Minuten quellen lassen. Dann Flüssigkeit ausdrücken (Brühe aufheben!) und die Sojastücke in Öl kräftig anbraten, herausnehmen und zur Seite stellen.
  2. Reis mit 300 ml Brühe (Einweichflüssigkeit der Medallions) zugedeckt köcheln, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.
  3. Öl in der Pfanne erhitzen, Paprika und ca. 50 ml Einweichbrühe in die Pfanne geben, um den Bratensatz zu lösen. Paprika dünsten bis die Flüssigkeit verdampft ist, dann Zwiebel dazugeben und braten (dabei wenig rühren, dass sich Röstaromen bilden). Dann den Knoblauch und die Tomaten zugeben und 5 Minuten kochen lassen. Mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Die Medallions zum Gemüse geben und darin nochmal erhitzen.
  4. Gemüse und Medallions mit Reis, Sojajoghurt und Ajvar servieren.

Zwiebel-Reis-Sojafleisch aus dem Ofen

Hier ein ganz schnelles und einfaches Reisauflauf-Rezept.

Reis-Zwiebel-Sojafleisch

  • 75 g grobe Sojaschnetzel
  • 200 g / ml Parboiled Reis
  • 2 Zwiebeln, in Ringe geschnitten
  • ca. 200 g (braune) Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 600 ml Wasser
  • 250 ml Hafersahne
  • 1 EL Gemüsebrühpulver
  • 1 EL Hefeflocken
  • 1 TL getrocknete Kräuter (Rosmarin, Thymian, Salbei)
  • Salz, Pfeffer

Alle Zutaten in einer Auflaufform vermengen, 40 Minuten bei 180 °C backen.

Seitan süß-sauer

Seitan süß-sauer

Zutaten…

für den Seitan:

  • 1 Cup Gluten
  • 1/4 Cup Tapioca-Mehl (gibt’s im Asialaden)
  • 1/4 Cup Kichererbsenmehl
  • 1/4 TL Rauchsalz
  • 2-3 TL 5-Gewürze-Pulver
  • 1/4 TL Chilipulver
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 cm Ingwer
  • 50 g Tomatenmark
  • 3-4 EL Sojasauce
  • kaltes Wasser

für die Sauce:

  • 1 EL Ketchup
  • 2 EL Reisessig
  • 1 TL Sojasauce
  • 1 TL Reiswein
  • 100-150 ml Wasser
  • 1 TL Kartoffelstärke
  • 3 TL braunen Zucker

und außerdem:

  • Öl
  • 1 Brokkoli, Röschen davon, kurz vorkochen (z. B. im Dämpfeinsatz des Schnellkochtopfs)
  • 1 grüne und 1 rote Paprikaschote, mundgerecht geschntten
  • 1 rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
  • 2 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 1 Stückchen Ingwer, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • Reis (in Salzwasser gekocht)
  1. Zuerst die trockenen Seitanzutaten miteinander vermengen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen, grob würfeln und mit etwas Wasser in einem hohen Gefäß pürrieren. Die anderen feuchten Zutaten zugeben bis sich 300 ml Flüssigkeit ergibt. Flüssigkeit in die trockene Mischung einrühren und mehrere Minuten kneten. 30-40 Minuten ruhen lassen. Nochmal kneten und in Würfel schneiden (oder in mundgerechte Stücke reißen) und in einer Pfanne in Öl bei mittlerer Hitze von allen Seiten knusprig braten. Abkühlen lassen
  2. Im Wok 100 ml Wasser zum Kochen bringen, darin unter Rühren die Seitanstücke kochen, bis das Wasser verdampft ist. 1 EL Öl zugeben und Seitan nochmal 2 Minuten pfannenrührenbraten. Seitan herausnehmen, dann nacheinander Karotten und Paprika braten, jeweils wieder herausnehmen. Schließlich Zwiebel, Ingwer und Knoblauch anbraten, mit den verrührten Saucenzutaten ablöschen und andicken lassen. Das übrige Gemüse und den Seitan wieder in den Wok geben, unterheben und erwärmen.
  3. Mit Jasminreis servieren.

Linsen-Pulao Roganjosh-Art

Ein würziges, indisches Linsen-Reis-Gericht.

  • (Raps-)Öl
  • 1/2 halbe Stange Zimt
  • 3 schwarze Pfefferkörner
  • 2 schwarze Kardamomkapseln
  • 4 Gewürznelken
  • 1 EL Koriandersamen
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 1 Prise Asafoetida
  • 250 g Naturreis
  • 150 g braune Linsen
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • walnußgroßes Stück Ingwer, gehackt
  • 1,2 L Wasser
  • Salz
  • Chilipulver nach Geschmack
  1. Pfeffer, Nelken im Mörser grob zerstoßen und die Kardamomkapseln anstoßen. Koriander, Fenchel und Sonnenblumenkerne fein mahlen.
  2. Öl im (Schnellkoch-)Topf auf mittlere Hitze erhitzen. Zimtstange, Pfeffer, Nelken, Asafoetida, Zwiebel und Ingwer in den Topf geben und 1 Minute anschwitzen. Anschließend Koriander, Fenchel, Sonnenblumenkerne und Knoblauch zugeben und eine Minute mit anschwitzen. Mit dem Wasser aufgießen, Linsen und Reis einrühren, aufkochen und bei niedriger Hitze gar köcheln. Im Schnellkochtopf Stufe 1 ca. 25 Minuten.
  3. Salzen und je nach Geschmack mit Chilipulver würzen.

Rote-Beete-Risotto

So, das waren die letzten eigenen Beete für dieses Jahr. Vor ein paar Tagen habe ich sie geerntet, es waren auch ein paar Winzlinge dabei. Ich hatte übrigens eine bunte Sortenmischung. Das Rezpet funktioniert aber auch mit ausschließlich roten. Und Beete liebt Meerrettich.

Rote-Beete-Risotto

  • Etwas Olivenöl
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 2-3 (rote) Beete, gewürfelt
  • 250 g Risottoreis
  • 100 ml Rotwein
  • ca. 1,2 l Gemüsebrühe (ich hatte Instant)
  • 3-4 EL geraspelter Meerrettich
  • Pfeffer

Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl glasig dünsten, dann Beetewürfel zugeben und etwas mitdünsten. Schließlich Reis dazu und glasig werden lassen.
Mit Rotwein ablöschen. Unter Rühren nach und nach mit Brühe aufgießen, bis Reis gar ist. 2-3 EL Meerrettich zugeben und evtl. mit Pfeffer abschmecken.

Beetroot Massacre Curry (Rote-Beete-Curry)

Als Folge des Wintereinbruchs mussten die Beete noch schnell leer geräumt werden. Rote Beete mögen es nämlich nicht so kalt, und ich auch nicht. Deshalb wurden sie gleich zu einem Curry verarbeitet, das von innen wärmt: Ein Rote-Beete-Curry.

(c) beetrootmassacre.wordpress.com

Zutaten:

  • 1 kleiner Kürbis (ca. 300 g Fruchtfleisch), geschält und gewürfelt
  • 3-5 rote und/oder rosa Beete, gewürfelt, inkl. Blätter, in Streifen geschnitten
  • 250 g braune Kichererbsen, gekocht
  • 1 milde rote Chilischote
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gewüfelt
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer, geschält und klein geschnitten
  • 200 ml Hafersahne oder 250 ml Kokosmilch
  • ca. 150 ml Gemüsebrühe
  • Rapsöl
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL braune Senfkörner
  • 1 TL Bockshornkleesamen
  • 1 Msp. Asafoetida
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 TL Garam Masala
  • 125 g Reis (z.B. Vollkorn-Basmati oder Hom Mali)
  • Salz, Pfeffer

Und so geht’s:

  1. Reis nach Packungsanleitung kochen.
  2. Kreuzkümmel, Senfkörner und Bockshornklee in Rapsöl 1 Minute anrösten. Dann Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zugeben und mit braten. Kürbis, Beetewürfel und -blätter, Chilischote, Asafoetida und Kurkuma dazu und kurz mit anschwitzen. Mit Gemüsebrühe aufgießen, Kichererbsen zufügen und köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  3. Hafercuisine oder Kokosmilch und Garam Masala zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Oranges Curry mit lila Reis

Heute wollten wir ein Curry mit Mango ausprobieren. Das Ergebnis war so überwältigend, dass das Rezept hier erscheinen musste.

Oranges Curry

Zutaten für 2 Portionen:

  • 125 g schwarzen Wildreis aus Malaysia (Bajong, wird beim Kochen etwas lila)
  • 1/2 Hokkaido-Kürbis, entkernt, mundgerecht gewürfelt
  • 60 g Sellerie, klein gewürfelt
  • 1 Karotte, fein gewürfelt
  • 1 Karotte, mundgerecht gewürfelt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • walnußgroßes Stück Ingwer, gehackt
  • 1/2 scharfe Chilischote, gehackt
  • 400 g Tomaten, gewürfelt
  • 80 g rote Linsen
  • 2 TL Bockshornkleesamen
  • 2 TL braune Senfsamen
  • 2 TL Kreuzkümmelsamen
  • 2 TL Koriandersamen, gemahlen
  • 1/2 TL Fenchelsamen
  • 1 EL Kurkuma
  • 250 ml Kokosmilch
  • 1 reife Mango, geschält und gewürfelt
  • Salz, Pfeffer

Und so haben wir es gemacht:

  1. Reis nach Packungsanweisung kochen.
  2. 3 EL Öl in einem Topf erhitzen, darin Bockshornklee-, Senf- und Kreuzkümmelsamen 2 Minuten rösten. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zugeben und 1 Minute anschwitzen. Anschließend Koriander, Fenchel und Kurkuma zugeben und kurz anschwitzen. Die Tomaten in den Topf geben und zum Kochen bringen.
  3. Den Kürbis, die Karotte und etwas Wasser in den Topf geben, umrühren und zugedeckt bei mittlerer Hitze 5 Minuten garen. Die Linsen einrühren und zugedeckt garen bis das Gemüse weich ist. Dabei gelegentlich umrühren und ggf. wenn nötig Wasser zugeben damit nichts anbrennt.
  4. Mit Kokosmilch ablöschen, wieder erhitzen, dann die Mango zugeben und 1 Minute warm werden lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

La Futura Burger

Zu Ehren des neuen ZZ-Top-Albums  und zum Ausklingen der BBQ-Saison gibt es einen Southern-Rock-Burger. Für die Zubereitung ist das neue Album übrigens ein passender Soundtrack.

ZZ-Top-Burger

Zutaten für vier Burger:

  • 2 Cups schwarze Bohnen, gekocht
  • 2 Cups Naturreis, gekocht
  • Thymianblätter, von 3 Zweigen
  • 1/2 TL Chili-Flocken (Pul Biber)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Öl
  • 3 EL Mehl
  • 1 TL Johannisbrotkernmehl
  • Salz, Pfeffer

… für die BBQ-Sauce:

  • 1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 EL Öl
  • 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 TL eingelegter grüner Pfeffer
  • 1 TL Lake von eingelegten Jalapenos
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 TL Limettensaft
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver, scharf
  • 1 Prise Salz

… für die Guacamole:

  • 1 halbe Avocado
  • 2 TL Limettensaft
  • 1/4 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Randscheiben einer Fleischtomate, gewürfelt
  • Salz, Pfeffer

… für den Belag:

  • einige Salatblätter
  • 1 Gewürzgurke, feine Scheiben
  • 1 Tomate in Scheiben
  • 1 Jalapeno, feine Scheiben
  • 2 Spitzpaprika, in längliche Streifen geschnitten, geölt
  • 1/4 Zwiebel, äußere Schichten in großen Stücken, geölt

… und 4 XXL-Burger-Brötchen (die von REWE enthalten keine Zustatzstoffe)

… und so gehts:

  1. Für die BBQ Sauce Zwiebel und Knoblauch anschwitzen. Tomatenmark dazugeben und mit anschwitzen. Restliche Zutaten einrühren und abschmecken.
  2. Für die Guacamole Avocado mit einer Gabel zerdrücken und die restliche Zutaten unterrühren und abschmecken.
  3. Für die Burger Bohnen und Reis verkneten. Mit Tomatenmark, Thymian, Chiliflocken würzen. Mit Mehl und Johannisbrotkernmehl binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Paprika und Zwiebelstücke grillen.
  5. Burger formen, mit Öl bestreichen und grillen.
  6. Burger-Buns kurz auf dem Grill toasten.
  7. Buns mit BBQ Sauce bestreichen, mit Salat, Burger, Zwiebel, Paprika, Jalapeno, Gurke und Guacamole belegen.

Soja Stroganoff an Thymian-Reis

Bei einem Waldspaziergang haben wir ein paar Pilze gefunden, jedoch zu wenig für ein „nur-Pilz-Gericht“. Also gab es ein Soja Stroganoff damit. Und das war so lecker, dass es das wieder geben wird, auch mit gekauften Pilzen 😉

Soja-Stroganoff

Zutaten:

  • 75 g grobe Soja-Schnetzel
  • 1 TL Gemüsebrühpulver
  • 2 EL Braggs Liquid Aminos (oder Sojasauce)
  • 1,5 TL Paprikapulver süß
  • Pfeffer
  • 100 g Pilze (wir hatten Waldpilze)
  • Olivenöl, Rapsöl
  • 1 Zwiebel, in Ringe geschnitten
  • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 Essiggurke, in Streifen geschnitten
  • 1 Bund Petersilie, gehackt
  • 70 ml Rotwein
  • 100 ml Sojacuisine
  • 100 ml Wasser
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Cup Reis (Wildreis-Lankorn-Mischung)
  • Etwas Öl
  • 2 Zweige (Zitronen-)Thymian
  • Salz, evtl. etwas Brühe

Und so wird’s gemacht:

  1. Sojaschnetzel mit Gemüsebrühpulver in feuerfester Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten stehen lassen. Danach Brühe gut ausdrücken (und aufheben), Schnetzel mit Soja-Sauce, Paprika und Pfeffer würzen. Einige Zeit (30 Minuten) marinieren lassen.
  2. Reis in etwas Öl anschwitzen, mit der doppelten Menge Wasser aufgießen, Thymian & Salz hinzufügen. Mindestens 25 Minuten kochen lassen, bis das Wasser aufgesogen ist.
  3. Sojaschnetzel in Öl scharf (!) anbraten. Nach und nach Zwiebeln, Paprika und Pilze hinzufügen, andünsten. Mit der Gemüsebrühe (siehe Punkt 1) und Wasser ablöschen, 3 Minuten dünsten. Dabei alles an der Pfanne angebratene ablösen.
  4. Schließlich die restlichen Zutaten hinzufügen, etwas ziehen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Thymianzweige aus dem Reis entfernen. Servieren.