Schnellster Couscous-Salat ohne Kochen mit Kichererbsen (vegan)

Ich liebe schnelle und unkomplizierte Rezepte, die dennoch lecker und befriedigend schmecken. Jetzt hab ich die schnellste und praktischste Variante für Couscoussalat entdeckt, ganz einfach und ohne Kochen. Nur alle Zutaten verrühren, über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen und… fertig! Das einzige, worauf man achten sollte ist dass die Gurken und Tomaten schön saftig sind (sonst eventuell einen Schuss Wasser zugeben), damit der Couscous schön quellen kann. Man kann auch eine größere Menge (wie hier im Rezept angegeben) auf Vorrat zubereiten, und ihn mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Turboschneller Couscous-Salat ohne Kochen

Zutaten:

  • 500 g Couscous
  • 1/2 Salatgurke
  • 4 Tomaten
  • 1 Glas/Dose Kichererbsen
  • Einige Radieschen
  • Schwarze Oliven
  • 3 getrocknete Tomaten in Öl
  • 4 EL Olivenöl
  • Saft einer Zitrone
  • 1 TL Ras-el-Hanut (Gewürzmischung)
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • Salz
  1. Gurke, Tomaten, Radieschen und getrockete Tomaten in Stücke schneiden. Alle Zutaten vermengen.
  2. Den Salat zugedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

 

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Beetroot Massacre Soup

Wenn man sich das Schneidebrett (s. u.) ansieht, kann man gar nicht glauben, dass das Rezept vegan ist… Und man kommt sich dabei ein bisschen vor wie Lady Macbeth.

Beetroot Massacre Soup

  • 2 Rote Beete, gewürfelt 2 cm
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 TL Koriandersamen
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 Blättchen Muskatblüte
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 Winterheckezwiebeln oder Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 1 Handvoll Kokoschips, geröstet
  • 250 g gekochte (braune) Kichererbsen
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver
  1. Koriander, Kreuzkümmel und Muskatblüte mörsern. Rote Beete und Zwiebel im Topf bei mittlerer Hitze anbraten. Gewürze zugeben, kurz mitbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Zugedeckt kochen bis die Rote Beete weich ist.
  2. Die Hälfte der Rote Beete Würfel herausnehmen und beiseite stellen. Die andere Hälfte im Topf pürieren. Kokosmilch, Rote Beete Würfel und Kichererbsen dazugeben und erhitzen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver abschmecken. Mit Kokoschips und Zwiebeln garnieren.

Beetroot Massacre

BBQ-Brokkoli-Champignon-Wraps mit Paprika-Hummus

Wir grillen gerne (wer hätte das gedacht?). Heute stellte sich beim Gemüsekauf die Frage: Kann man Brokkoli grillen? Der Verkäufer glaubte nicht und empfahl uns „Würstchen“. Hiermit strafen wir ihn Lügen 😉 Er schmeckt sogar sehr fein, die Spitzen sind etwas knusprig und er ist insgesamt aromatischer.

Für 6 Wraps:

  • 6 große, braune Champignons
  • 1 Brokkoli
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Zweige Bergbohnenkraut
  • 3 Zweige Thymian (Kümmelthymian)
  • Salz, Pfeffer
  • 6 Tortillas nach diesem Rezept
  • Salatblätter

Für dem Hummus (ergibt doppelt so viel, als für dieses Rezept benötigt wird!):

  • 250-300 g gekochte Kichererbsen
  • 2 eingelegte Paprika (aus dem Glas)
  • 1 TL gemischte Kräuter (TK)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 3 EL Tahin
  • Olivenöl
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1 Messerspitze scharfes Paprika
  • 3 EL Sud von den eingelgegten Paprikas
  • Saft einer Zitrone
  • Salz
  1. Für den Hummus: Olivenöl und Knoblauchzehen in eine Küchenmaschine (S-Messer) geben und zerkleinern. Dann die anderen Zutaten zugeben und zu einer cremigen Masse verarbeiten. Bei Bedarf Flüssigkeit zugeben.
  2. Brokkolistrunk schälen und Brokkoli inklusive Strunk der Länge nach klein schneiden. 1 Stunde in kaltes Wasser legen, dann abtrocknen und mit 1 EL Öl und Salz marieren.
  3. Aus Kräutern, restlichem Öl, Salz, Pfeffer und Knoblauch eine Marinade mörsern. Champignons damit marinieren.
  4. Brokkoli ca. 10 Minuten indirekt grillen. Champignons ca. 3 Minuten direkt von beiden Seiten grillen. Tortillas kurz auf dem Grill erwärmen.
  5. Tortillas mit Hummus bestreichen und mit Gemüse und Salat belegen, wrappen.

Empty-Your-Refrigerator-Wrap a.k.a. All You Can Wrap

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht…? Wenn ich zum Frühstücken oder Brunchen eingeladen werde, werde ich von den omnivoren Gastgebern immer sehr verwöhnt, mit vielen Sorten Aufstrich, Pflanzenmilchen, Margarine… soviel, dass ich kaum alles probieren kann. Und ganz oft darf ich dann den Rest mitnehmen. Und so kam es, dass ich einige Aufstrichgläschen im Kühlschrank hatte, die ja – einmal angebrochen – nicht das ewige Leben haben. Nahezu zeitgleich lehrte mich der Sexy Vegan (gotta love him) wie man einen Wrap ordentlich – äh – wrappt.

Empty-Your-Refrigerator-Wrap

Hier das Rezept für meinen Empty-Your-Refrigerator-Wrap:

  • 275 g Dinkel, fein gemahlen
  • 2 EL Maismehl
  • Salz
  • Olivenöl
  • 1 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • etwas Räuchertofu, in Scheiben geschnitten
  • 1 Handvoll Rucola
  • verschiedene Aufstriche (Ajvar, Paprika-Olive, Rucola-Streich…)
  • 3 Karotten, grob geraspelt
  • 300 g Kichererbsen
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL geräuchertes Paprika, scharf
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 2 Zweige Pizzaoregano (Blätter davon, gehackt)
  • 1 Knoblauchzehe in Öl, gehackt (oder 3 EL Öl mit Knoblauchstückchen von eingelegten Paprikaschoten)
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • Pfeffer
  • 1 EL Tahin
  • ca. 100 g gewürfelte Tomaten aus der Dose
  • schwarze Oliven, in Scheiben geschnitten
  • etwas Balsamico-Essig
  1. Aus den Mehlen, 1/2 TL Salz, 1 EL Olivenöl und ca. 200-250 ml handwarmem Leitungswasser einen Teig herstellen, diesen Kneten, sodass er noch feucht aber nicht mehr klebrig ist. Daraus dann 6 dünne Fladen ausrollen, ohne Öl in einer Pfanne von beiden Seiten braten. Alle Fladen auf einen Teller legen, mit einem feuchten Küchentuch einschlagen und mehrere Stunden stehen lassen (damit sie elastisch werden).
  2. Kichererbsen mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken, Tomaten, Kreuzkümmel, Paprikapulver, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Tahin, Oregano 1 Frühlingszwiebel und Öl hinzugeben und verrühren.
  3. Zucchini und Tofu in Olivenöl wenden und grillen.
  4. Karottenraspel mit etwas Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer anmachen.
  5. Tortilla kurz toasten (nicht zu lange, sonst werden sie brüchig, sollen nur leicht erwärmt werden). Die Tortilla mit einem Aufstrich bestreichen, mit Kichererbsenmischung, Frühlingszwiebeln, Rucola, Karotten, Oliven, und Grillgut belegen und aufrollen.

Wärmendes Kichererbsencurry mit Brennnesseln

Brennnessel-CurryZutaten:

  • 300 g gekochte Kichererbsen
  • 2 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 3 Handvoll Brennesselspitzen
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • Öl
  • 125 g Quinoa (weiß und rot gemischt)
  • 1 TL Kreuzkümmel, ganz
  • 1/4 TL Senfsamen
  • 1/4 TL Bockshornkleesamen
  • 1/2 Zimtstange
  • 2 Kapseln grüner Kardamom
  • 2 Kapseln schwarzer Kardamom
  • 1 Stück Ingwer, gehackt
  • 1 Blatt Muskatblüte
  • 2 TL Koriander
  • 1/4 TL Fenchelsamen
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 Prise Asafoetida
  • 1 Prise Chilipulver
  • 1 Prise Pfeffer
  • Saft 1/2 Zitrone
  • Salz
  • evtl. 1 Chilischote zur Garnitur
  1. Quinoa nach Packungsanleitung kochen.
  2. Kreuzkümmel, Senf, Bockshornkleesamen, Kardamom, Zimtstrange und Ingwer in Öl anbraten. Die übrigen Gewürze im Mörser mahlen und zusammen mit den Karotten eine Minute mit anschwitzen. Dann Tomaten und Brennesseln zugeben, ca. 10 Minuten köcheln lassen. Schließlich die Kichererbsen dazugeben und erwärmen, mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
  3. Nach Belieben mit Chili garnieren und servieren.

Pasta mit roter Beete und Maronen

Rote Beete Pasta

Zutaten:

  • 250 g Gemelli, nach Packungsanweisung gekocht
  • 2 kleine rote Beete, mit einem Sparschäler in Streifen gehobelt
  • 1 kleine rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
  • 1 Karotte, mit einem Sparschäler in Streifen gehobelt
  • 1 TL gelbe Senfkörner
  • ca. 80 ml Rotwein
  • ca. 100 ml Hafersahne
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
  • 100 g Maronen (vakuumiert, nach Packungsanweisung gekocht)
  • 2 EL Meerrettich, geraspelt
  1. Zwiebeln und Senfkörner in Olivenöl andünsten, Beete- und Karottenstreifen zugeben, mitdünsten. Mit Rotwein ablöschen und einreduzieren lassen. Hafersahne zugeben, Salzen und Pfeffern. Maronen grob hacken und dazu geben.
  2. Nudeln zur Sauce geben, unterheben. Mit Meerretttich servieren.

Süßkartoffel-Kichererbsen-Eintopf

Hier ein omni-erprobtes Lieblingsrezept von uns: Süßkartoffel-Kichererbsen-Eintopf mit etwas Grünem drin. Heute mit dem allerletzten Mangold, den der Garten uns schenkte.

Zutaten:

  • Etwas Olivenöl
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer, gehackt
  • 2-3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 1/2 TL Kreuzkümmel ganz
  • 1/2 TL Paprika, süß
  • 1 TL Gemüsebrühpulver
  • 2 EL Tomatenmark (optional)
  • 2 Süßkartoffeln, geschält, mundgerecht gewürfelt
  • ca. 500 g Tomaten, gewürfelt (alternativ: Dosentomaten)
  • 250-300 g gekochte Kichererbsen
  • 1-2 Handvoll Mangold (im Frühjahr nehme ich auch gerne Brennesseln und/oder Giersch), grob geschnitten
  • Salz, Pfeffer
  1. Zwiebeln und Ingwer (im Schnellkochtopf) in Öl andünsten, Knoblauch, Kreuzkümmel und Paprika zugeben, mit anschwitzen.
  2. Süßkartoffeln, Tomaten, Tomatenmark, Brühepulver und ca. 300 g Wasser zugeben und 5 Minuten auf Stufe 1 kochen. (Ohne Schnellkochtopf: zugedeckt kochen bis die Süßkartoffeln al dente sind).
  3. Kichererbsen und Mangold unterrühren, noch ca. 3 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Beetroot Massacre Curry (Rote-Beete-Curry)

Als Folge des Wintereinbruchs mussten die Beete noch schnell leer geräumt werden. Rote Beete mögen es nämlich nicht so kalt, und ich auch nicht. Deshalb wurden sie gleich zu einem Curry verarbeitet, das von innen wärmt: Ein Rote-Beete-Curry.

(c) beetrootmassacre.wordpress.com

Zutaten:

  • 1 kleiner Kürbis (ca. 300 g Fruchtfleisch), geschält und gewürfelt
  • 3-5 rote und/oder rosa Beete, gewürfelt, inkl. Blätter, in Streifen geschnitten
  • 250 g braune Kichererbsen, gekocht
  • 1 milde rote Chilischote
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gewüfelt
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer, geschält und klein geschnitten
  • 200 ml Hafersahne oder 250 ml Kokosmilch
  • ca. 150 ml Gemüsebrühe
  • Rapsöl
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL braune Senfkörner
  • 1 TL Bockshornkleesamen
  • 1 Msp. Asafoetida
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 TL Garam Masala
  • 125 g Reis (z.B. Vollkorn-Basmati oder Hom Mali)
  • Salz, Pfeffer

Und so geht’s:

  1. Reis nach Packungsanleitung kochen.
  2. Kreuzkümmel, Senfkörner und Bockshornklee in Rapsöl 1 Minute anrösten. Dann Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zugeben und mit braten. Kürbis, Beetewürfel und -blätter, Chilischote, Asafoetida und Kurkuma dazu und kurz mit anschwitzen. Mit Gemüsebrühe aufgießen, Kichererbsen zufügen und köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  3. Hafercuisine oder Kokosmilch und Garam Masala zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bollywood Lasagne mit Kichererbsenhack

Mailand trifft Mumbai – Lasagne mal anders:

Bollywood LasangeZutaten:

  • 250 g braune Kichererbsen, gekocht
  • 6 Tomaten, gewürfelt
  • 1 Bund Mangold, Stiele klein, Blätter grob geschnitten
  • 200 g Naturtofu, zerbröselt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 TL Kurkuma
  • 3 1/2 TL Garam Masala
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 Messerspitze Asafoetida
  • 3 TL Kreuzkümmelsamen
  • 7 EL Öl
  • 4 EL Mehl
  • 400 ml Hafermilch
  • 9 Lasagneplatten
  • Salz

So haben wir es gemacht:

  1. 1 EL Öl in einem Topf erhitzen, 1 TL Kreuzkümmel kurz rösten, Zwiebel und Mangoldstiele zugeben und 1 Minute anschwitzen. Knoblauch zugeben und 1 Minute mit anschwitzen. Mangoldblätter zugeben, Hitze reduzieren und zugedeckt in 15 Minuten weich garen. Mit 1 TL Garam Masala und Salz würzen.
  2. In einer großen Pfanne 2 EL Öl erhitzen und 2 TL Kreuzkümmel anrösten. Asafoetida, Chilipulver und Kichererbsen 1 Minute anbraten, dabei die Kichererbsen z.B. mit einer Gabel grob zerdrücken. Kurkuma zugeben und eine Minute mitbraten. Tomaten zugeben und 10 Minuten unter Rühren kochen. Mit 2 TL Garam Masala würzen und mit Salz abschmecken.
  3. In einem Topf 4 EL Öl erhitzen, Mehl unter Rühren zugeben, kurz anschwitzen. Nach und nach die Hafermilch zugeben und unter Rühren erhitzen. Mit 0,5 TL Garam Masala, einer Messerspitze Chili und einer Prise Salz würzen.
  4. In einer Auflaufform 1/4 der Bechamelsoße verteilen. 3 Lasagneplatten darauf legen, die Hälfte des Mangold und die Hälfte der Kichererbsen darauf verteilen. Die Häfte des Tofu darauf verteilen. Dann wieder Lasagneplatten, Mangold, Kichererbsen, Lasagneplatten. Darauf den restlichen Tofu verteilen und mit Bechamel übergießen. Die Lasagne 25 Minuten bei 200° backen.

Orientgemüse mit Couscous

Orientgemüse mit Couscous

Zutaten:

  • Olivenöl
  • 1 Aubergine, gewürfelt
  • 1 Zwiebel, in feinen Würfeln
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Paprika, in Streifen
  • 1 kleine Zucchini, in Scheiben
  • 800 g Tomaten, gewürfelt
  • 250 g (braune) Kichererbsen, gekocht (entspricht ca. 125 g getrocknet)
  • 2 TL Ras el-Hanout (Gewürzmischung)
  • Salz, Pfeffer
  • 125 g Couscous
  • 1 TL Gemüsebrühepulver

So haben wir es gemacht:

  1. Auberginenwürfel in einen Sieb geben und kräftig salzen. 10 Minuten stehen lassen, dann abbrausen und gut abtropfen lassen. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Aubergine 2 Minuten scharf anbraten. Nacheinander Zwiebel, Paprika, Zucchini und Knoblauch zugeben und bei mittlerer Hitze 3 Minuten anschwitzen. Ras-el-Hanout einrühren und kurz anschwitzen. Anschließend die Tomaten zugeben, zum Kochen bringen und zugedeckt 40 Minuten köcheln lassen.
  2. Couscous nach Packungsanweisung zubereiten. Unserer durfte 10 Minuten in Gemüsebrühe quellen.
  3. Kichererbsen in das Gemüse geben und darin erhitzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gemüse an Couscous servieren und mit Olivenöl beträufeln.