Dinkelvollkorn-Sauerteig-Pizza

Im Moment wende ich vermehrt meinem „Haustier“ im Kühlschrank zu, dem Roggensauerteig, auch „Teigi“ genannt. Kürzlich hat er eine „Tochter“ aus Dinkelvollkornmehl dazubekommen, die „Teigine“ 😉 weil ich wieder angefangen habe damit zu experimentieren. Und der Sauerteig immer da ist und die Frischhefe erst gekauft werden müsste, lag die Idee einer Sauerteigpizza nahe. Ein bisschen Recherche förderte diesen Link zu Tage. Inspiriert von dem Rezept machten wir uns ans Werk: Und sie mundete uns sogar noch besser als die Hefevariante, weil der Teig intensiver und leicht säuerlich schmeckt.

Sauerteigpizza

Zutaten für 2 Pizzen:

  • 120 g Sauerteig (aus Dinkelvollkornmehl, z.B. nach 3-Stufenführung nach Pöt)
  • 300 g Dinkel, fein gemahlen
  • 1/2 TL Salz
  • Olivenöl

Und für den Belag:

  • 1/2 Dose Tomaten, gewürfelt
  • schwarze Oliven
  • Kapern
  • Artischockenherzen
  • Knoblauch
  • Salz, Pfeffer, Oregano, Olivenöl
  1. Zutaten für den Teig mit soviel Wasser verkneten, dass er sich feucht, aber nur leicht klebrig anfühlt und 5 Minuten mit der Hand kneten. Teig mit Olivenöl einölen und zugedeckt über Nacht (ca. 20 Stunden) in den Kühlschrank stellen.
  2. Am Backtag den Teig sich etwas bei Raumtemperatur aklimatisieren lassen. Pizza formen und nach Belieben belegen. Bei starker Hitze ca. 8-15 Minuten backen (kommt auf den Ofen an).

Mediterrane Grünkernbällchen mit Tomatensauce und Polentaherzchen

Grünkernbällchen mit Polenaherzen

Zutaten für 26 Bällchen (die Hälfte habe ich aufgehoben):

  • 250 g Grünkern
  • 500 ml Wasser
  • 1 TL Salbei
  • 1 TL Tyhmian
  • 1-2 TL Dost (Oregano)
  • 1 TL Salz
  • 4 EL Semmelbrösel
  • 2 Zwiebeln, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 TL Sonnentor Scharfmachergewürz
  • Olivenöl

….für die Tomatensauce:

  • 1 Zwiebeln, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • etwas Agavendicksaft
  • Kräuter (z.B. Oregano)
  • Nudelgewürzmischenung
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

…für die Polenta:

  • 125 g Polenta
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Olivenöl
  1. Wasser kochen, Grünkern schroten und ins kochende Wasser einrühren. 15 Minuten zugedeckt quellen lassen (bei kleiner Hitze), dan Salz und Kräuter zugeben. Auskühlen lassen und über Nacht stehen lassen (evtl. Kühlschrank).
  2. Polenta nach Packungsanweisung kochen. In eine Auflaufform streichen und stehen lassen, bis sie fest ist.
  3. Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anbraten, die übrigen Zutaten zur Tomatensauce zugeben, köcheln lassen.
  4. Für die Grünkernbällchen Knoblauch und Zwiebeln in Öl anbraten, diese mit den anderen Zutaten verkneten. Ca. tischtennisballgroße Bällchen formen und in Öl braten.
  5. Mit einem Plätzchenausstecher Herzen aus der Polenta ausstechen und in Olivenöl goldgelb braten.

Winterlasagne mit Pastinaken und roter Beete

Winterlasagne

  • 500 g Pastinaken
  • 400 g Rote Beete
  • 400 g Kartoffeln
  • 1 große Karotte
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Petersilie
  • 4 EL Rapsöl
  • 6 EL Mehl (Weizen 812)
  • 600 ml Hafermilch
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • Saft 1/2 Zitrone
  • etwas Muskatnuss, gerieben
  • 1/2 TL Senf
  • 2 EL Hefeflocken
  • Lasagneblätter (z.B. Dinkelvollkorn, diesen Teig in 3 Platten fein ausrollen)
  • Salz, Pfeffer
  1. Gemüse würfeln. Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anbraten, dann die anderen Gemüsewürfel zugeben, mitdünsten. Mit 300 ml Gemüsebrühe ablöschen und 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
  2. Aus Rapsöl,Mehl, Gemüsebrühe und Hafermilch eine Bechamelsauce erstellen, Mit Zitronensaft, Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Gemüse mit Petersilie und Salz und Pfeffer abschmecken. 1/3 des Gemüses in eine große Auflauffom geben, Nudelteig (ungekocht) darauf legen, dann ein weiteres Drittel Gemüse darauf verteilen, dann 1/3 der Bechamel darüber gießen. Wieder Nudel, Gemüse, Bechamel und schließlich die 3. Nudelplatte daruf geben.
  4. Hefelocken und Senf in die restliche Bechamel einrühren und diesen Hefeschmelz dann auf der Lasagne verteilen.
  5. 25-30 Minuten bei 180 °C backen.

Pinke Pizza Party

Gestern hatten wir ein paar Leute eingeladen, und sie wurden mit pinker Pizza und Cupcakes verköstigt. Die Cupcakes sind übrigens auch die „September-Girls“ des 2012 Kalenders von Veganpassion, ich bin etwas hinterher mit dem Nachbacken.

Pinke Pizza I

Zutaten für den Teig (ergibt 8 Pizzen):

  • 1 kg Dinkel, frisch gemahlen (oder Vollkornmehl)
  • 10 g Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 rote Beete
  • 10 g Salz
  • ca. 400 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl

Am Vortag die Beete kochen (ca. 15 Minuten im Schnellkochtopf) und etwas abkühlen lassen. Grob würfeln und in einem hohen Gefäß mit etwas Wasser pürieren.
Das Mehl in eine große Schüssel füllen, eine “Grube” darin formen, die Hefe rein bröckeln, eine Prise Zucker dazugeben. Mit 150 ml warmem Wasser auffüllen und die Hefe auflösen. Mit Mehl bestreuen. Wenn die Hefe aufschäumt (so nach 10 Minuten) Olivenöl, Beete-Püree und Salz dazugeben. Unter Kneten nach und nach warmes Wasser dazu fügen (ca. 400 ml). Und dann kräftig kneten (ca. 10 Minuten von Hand). Der Teig soll feucht sein, aber nur leicht klebrig. Mit feuchtem Geschirrtuch abdecken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Pinker Pizza Teig
Am Backtag Teig noch einmal durchkneten und in 8 Teile teilen. Pizzen formen und nach Lust und Laune belegen.
Die rote Beete schmeckt man übrigens in der fertigen Pizza nicht heraus, aber die Farbe….

Pinke Pizza II

Belag

Mitgebacken wurden:

  • Tomaten (gelb und rot), gewürfelt, mit Oregano gewürzt
  • schwarze Oliven
  • Kapern
  • braune Champignons
  • rote Zwiebel
  • rote Paprika
  • Ajvar (scharf)
  • Basilikum-Pesto
  • Frischer Spinat
  • Artischoken-Herzen aus dem Glas, abgetropft und halbiert
  • Maiskörner
  • Salz, Pfeffer

Pinke Pizza III

Und die gebackenen Pizzen wurden verschönert mit:

  • Avocadowürfeln
  • frischer Rauke
  • Cashew-„Käse“ (100 g Cashews mit etwas Wasser, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zu einer Paste pürrieren)

Die favorisierte, neue Kombination war übrigens Tomaten, Ajvar, Pesto, Kapern und Oliven mit Cashew“käse“.

Und noch etwas Musik zur Pizza:

Rote-Beete-Risotto

So, das waren die letzten eigenen Beete für dieses Jahr. Vor ein paar Tagen habe ich sie geerntet, es waren auch ein paar Winzlinge dabei. Ich hatte übrigens eine bunte Sortenmischung. Das Rezpet funktioniert aber auch mit ausschließlich roten. Und Beete liebt Meerrettich.

Rote-Beete-Risotto

  • Etwas Olivenöl
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 2-3 (rote) Beete, gewürfelt
  • 250 g Risottoreis
  • 100 ml Rotwein
  • ca. 1,2 l Gemüsebrühe (ich hatte Instant)
  • 3-4 EL geraspelter Meerrettich
  • Pfeffer

Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl glasig dünsten, dann Beetewürfel zugeben und etwas mitdünsten. Schließlich Reis dazu und glasig werden lassen.
Mit Rotwein ablöschen. Unter Rühren nach und nach mit Brühe aufgießen, bis Reis gar ist. 2-3 EL Meerrettich zugeben und evtl. mit Pfeffer abschmecken.

Pizza mit schmelzendem Kokos-Mockzarella

Ich wollte es ja noch gar nicht bloggen, sondern nur mal probieren, was ich hier bei Vegan Richa gefunden habe. Nun, es war so genial, dass es hier erscheinen muss. Der „Mozzarella“ schmeckt übrigens schon nach Kokos, aber nicht zu sehr, uns hat es geschmeckt. Und er schmilzt!

Mockzarella-Pizza

Zutaten für 2 Pizzen:

  • Pizzateig aus 250 g Mehl
  • 3-5 Tomaten (je nach Größe), in Scheiben geschnitten
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch, gehackt
  • 10 schwarze Oliven
  • Oregano
  • Olivenöl
  • (Strauch-)Basilikum
  • Salz, Pfeffer

Mockzarella

…. für den Kokosmockzarella:

  • 250 ml Kokosmilch
  • 2 TL Agar Agar
  • 1/3 TL Salz
  • 1/5 TL Kala Namak
  • 1 TL Apfelessig
  • 3/4 TL Tapioca-Mehl
  • 1 TL Mais-Stärke
  • Olivenöl

Pizza mit Mockzarella aus dem Ofen

Und so geht’s:

  1. Zuerst für den Mockzarella die Kokosmilch in einem Topf erwärmen, dann Agar Agar zufügen, unter rühren aufkochen lassen. Hitze zurück nehmen. Dann Essig dazu, unterrühren. Dann Salze und Stärke nach und nach hinzufügen, rühren, damit es nicht klumpt. Geignetes Gefäß (z.B. Sturzglas wie Bonne-Maman-Gläser) ölen, Masse hineinfüllen, abkühlen lassen (kann über 1 Stunde dauern) und dann in den Kühlschrank geben. Er kann dann in Scheiben geschnitten werden oder sogar gerieben werden.
  2. Teig halbieren, rund ausrollen. Knoblauch, Oregano und 1 EL Olivenöl vermischen. Pizza mit Tomaten belegen, Oregano-Knoblauch-Öl darüber träufeln, dann Zwiebeln und Oliven darauf verteilen. Schließlich Mockzarella in Scheiben oder gerieben darauf verteilen. Salzen und pfeffern.
  3. Bei 250 °C (so heiß es geht) ca. 10 Minuten backen. Mit Basilikumblättern bestreuen.

Nussbällchen mit Tomatensauce und Polenta

Zu Omni-Zeiten habe ich mir nie viel aus Hackbällchen gemacht. Jetzt schon:

Zutaten für die Bällchen:

  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 50 g gemahlene Walnüsse
  • 50 g Paniermehl
  • 80 g Hefeschmelz vom Vortag (hatte Puddingkonsistenz)
  • 1 getrocknete Tomate (in Öl), fein gehackt
  • 1 TL Thymian
  • 1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
  • etwas Öl

… für die Tomatensauce:

  • 1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
  • ca. 600 g frische Tomaten
  • Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 TL Zucker
  • Etwas Chili
  • 1 Thymian-Zweig
  • Salz, Pfeffer

… für den Polenta:

  • 125 g Polenta
  • 500 ml Waser
  • 1 TL Rosmarin
  • 1 TL Salbei
  • Salz

… und noch ein Salbeizweig.

So geht’s:

  1. Eine Zwiebel in Öl anbraten, aus dem Topf nehmen, in eine Schüssel geben. Mit den anderen Zutaten für die Bällchen vermengen.
  2. Zweite Zwiebel und Knoblauch in Öl anbraten, Zucker etwas karamellisieren lassen. Die anderen Zutaten zugeben und 1/4 Stunde kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Tischtennisballgroße Bällchen aus der Masse formen, in geölte Auflaufform sezten. Salbeizweig dazu legen. Mit Tomatensauce übergießen. Bei 190 °C 20 Minten  backen.
  4. In der Zwischenzeit Polenta nach Packungsanweisung zubereiten, Kräuter untermischen und salzen. Zusammen mit den Bällchen und der Tomatensauce servieren.

Linguine mit Soja-Bolognese

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
  • 1 Winterheckzwiebel (alternativ: Frühlingszwiebel), in feine Ringe geschnitten
  • 100 g Sellerie, fein gewürfelt
  • 2 Karotten, fein gewürfelt
  • 1/2 TL Agavendicksaft
  • 1,25 kg frische Tomaten, grob gewürfelt
  • 3 EL gehackte Kräuter (Basilikum, Thymian, Salbei)
  • 1 TL Gemüsebrühpulver
  • 75 g Sojaschnetzel fein (z. B. Alnatura)
  • 150 ml Rotwein
  • Olivenöl
  • Salz, Peffer, Chili
  • 500 g Linguine (oder andere Pasta)

Und so wird’s gemacht:

  1. Zwiebeln, Knoblauch und Winterhecke in Olivenöl andünsten, dann Sellerie- und Karottenwürfel und Agavendicksaft zugenben, unter Rühren weiter dünsten. Dann Tomaten zugeben, zugedeckt 5 Minuten köcheln lassen.
  2. Kräuter, Gemüsebrühpulver, Sojaschnetzel und Rotwein zugeben, offen ca. 60 Minuten köcheln lassen. Evtl. noch Wasser zugeben, falls die Sauce zu dickflüssig wird (hängt von der Saftigkeit der Tomaten ab). Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
  3. Gegen Ende der Garzeit Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
  4. Pasta mit Sauce servieren.

Dinkelspaghetti mit Pesto rosso

Heute kam ich spät heim, wollte aber, da Vegan Wednesday ist, noch was kochen. Was schnell geht. Schnell = Pasta. Pasta und Pesto. Hmmm….

Spaghetti mit Pesto rosso

Zutaten (für 2 Hungrige):

  • 350 g Dinkel-Spaghetti
  • 75 g getrocknete Tomaten in Kräuteröl
  • 30 g geschälte Mandeln
  • 2 EL Hefeflocken
  • 2 Knoblauchzehen
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL „Tomaten“-Öl
  • 1 kleine (getrocknete) Chilischote
  • 1 TL Balsamico-Creme
  • Salz, Pfeffer

Und so geht’s:

  1. Nudeln in Salzwasser nach Packungsanleitung kochen.
  2. Die anderen Zutaten im kleinen Mixer zu einem Pesto pürrieren.
  3. Nudeln abgießen, etwas Nudelwasser aufheben, anrichten, evtl. mit Nudelwasser, dass Pesto sämig wird.

Garten-Pizza mit Pesto und Macadamia-„Käse“

Es ist Erntezeit. Mein Schatz backt mir eine Pizza, mit Tomaten, Paprika, Basilikum aus dem Garten. Die Idee für den Macadamia-„Käse“ habe ich hier geklaut.

Garten-Pizza

Zutaten für Pizzateig*

  • 1000g Dinkelvollkornmehl*
  • 5g Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • Wasser, handwarm
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Salz

Zutaten für Pesto

  • 2 Handvoll Basilikum-Blätter
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe

Zutaten für Macadamia-„Käse“

  • 50 g gesalzene Macadamia-Nüsse
  • 1 Zweig Rosmarin (Nadeln davon)
  • 1 grüne Olive, entkernt
  • 15 g Mandeln (gehobelt)
  • 50 ml Wasser
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Limettensaft
  • Salz, Pfeffer

Weitere Zutaten (Belag):

  • 2 kleine Paprika, in Streifen
  • 1 rote Zwiebel, dünne Ringe
  • 10 grüne Oliven
  • 2 TL Oregano
  • 2 Fleischtomaten, 3 gelbe Tomaten (oder entsprechende Menge andere Tomaten) in Scheiben

Zubereitung:

  1. Am Vorabend Mehl in große Schüssel füllen. Eine „Grube“ darin formen, die Hefe rein bröckeln, eine Prise Zucker dazugeben. Mit 150 ml warmem Wasser auffüllen und die Hefe auflösen. Mit Mehl bestreuen. Wenn die Hefe aufschäumt (so nach 10 Minuten) Olivenöl und Salz dazugeben. Unter Kneten nach und nach warmes Wasser dazufügen, nach Gefühl (ca. 400 ml). Und dann kräftig kneten (ca. 10 Minuten von Hand). Der Teig soll feucht sein, aber nur leicht klebrig. Mit feuchtem Geschirrtuch abdecken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  2. Für die Macadamia-Creme einfach alle Zutaten im Mixer zusammen mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Auch für das Pesto alle Zutaten im Mixer zusammen mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Ofen vorheizen, so heiß wie’s geht.
  5. 1/4 des Pizzateigs ausrollen (Rest einfrieren, s.u.). Wir machen daraus zwei runde große Pizzen.
  6. Zuerst Tomatenscheiben auf dem Teig ausbreiten. Die restlichen Zutaten darauf verteilen. Das Pesto darüber träufeln. Salzen und pfeffern.
  7. Goldbraun backen (Backzeit vom Ofen abhängig, ca. 10 Minuten).
  8. Schließlich Macadamia-Creme in Klecksen darauf verteilen, servieren.

*Pizzateig wird bei uns immer aus 1000g Mehl gemacht, die Menge reicht für 8 große Pizzen. Wir verwenden 1 Viertel am nächsten Tag, der Rest wird in Portionen eingefroren. Sehr praktisch, wenn man mal spontan Pizzagelüste entwickelt.