Dampfnudeln mit Vanillesauce wie bei Muttern

„Und da sind doch Eier drin?“ – „Ach, die lass ich weg, bei Hefeteig gar kein Problem.“ – „Ach so, stimmt.“ Diese Gesprächssequenz wiederholt sich in unregelmäßigen Abständen zwischen mir und meiner Mutter. Meine Mutter kocht super, und da ist es klar, dass ich auf die Köstlichkeiten meiner Kindheit nicht verzichten möchte. Eins meiner absoluten Favoriten sind Dampfnudeln, die habe ich mir als Kind immer zum Geburtstag gewünscht.

Wichtig dafür ist es, einen Topf oder eine hohe Pfanne zu haben, die einen wirklich gut schließenden Deckel hat. Man kann sich evtl. vielleicht mit einer Alufolien-und-kleiner-Topf-umgedreht-drauf-Konstruktion behelfen… Am besten ist ein dichter Deckel. Ich verwende für die Dampfnudeln eine schwere Gusseisenpfanne mit 28 cm Durchmesser (Bauernpfanne von Küchenprofi). Die hat einen Glasdeckel, sodass man auch noch zusehen kann, wie die kleinen Süßen sich so entwickeln…

Dampfnudeln in der Pfanne

Zutaten für 12 Dampfnudeln:

Für den Hefeteig:

  • 500 g Mehl (Weizen Type 812, geht aber auch mit (Dinkel-)Vollkorn)
  • 20 g frische Hefe
  • 1/4 l Reis-Soja-Drink (oder anderer Pflanzendrink nach Belieben), lauwarm
  • 4 EL Zucker
  • 80 g Alsan oder andere vegane Margarine, weich
  • Schale 1/2 Zitrone (fein abgerieben)
  • 1/2 TL Salz

Außerdem:

  • 2 EL Zucker
  • 50 g Alsan oder andere vegane Margarine
  • 1/4 L Pflanzendrink

Für die Vanillesauce:

  • 500 ml Pflanzendrink
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1-2 leere Vanillestangen (aus dem Glas mit selbstgemachtem Vanillezucker)
  • 20 g Maisstärke
  • 1 Prise Salz

Dampfnudeln mit Vanillesauce

  1. Mehl in eine Schüssel geben, Hefe in eine Mulde bröckeln. Etwas lauwarmen Soja-Reis-Drink und 1 EL Zucker zugeben und verrühren, mit Mehl bestäuben und ca. 15 Minuten gehen lassen. Dann die anderen Zutaten (Margarine in erwärmter Pflanzenmilch aufgelöst) zugeben und verkneten. in 12 Teile teilen, diese zu Kugeln formen und auf ein bemehltes Backblech legen, mit Mehl bestäuben und einem Geschirrtuch abdecken. Gehen lassen, bis sie sich etwa verdoppelt haben (im Backrohr bei eingeschaltetem Licht).
  2. In einem Topf (s.o.) die übrigen Zutaten (Zucker, „Milch“, Alsan) erhitzen. Die Hefeklöße nebeneinander in den Topf setzen, diesen verschließen und bei schwacher Hitze (bei mir 3,5 von 9) gar ziehen lassen. Das dauert ca. 30-45 Minuten, es knistert leise und duftet, wenn sie fertig sind.
  3. In der Zwischenzeit für die Vanillesauce Stärke mit etwas Pflanzenmilch verrühren. Die übrigen Zutaten langsam erwärmen. Wenn die Zucker-Vanille-Milch kocht, das Stärkegemisch einrühren und aufkochen lassen. Vor dem Servieren die Vanillestangen herausnehmen.

BBQ-Flatbreads

Auch Brot kann man Grillen. Die Idee zu diesem Rezept stammt von PPK.

BBQ-Fladen

  • 2 Cups Dinkelkörner, diese fein mahlen
  • 2 TL Glutenpulver
  • 1/2 Cup Maismehl
  • 1 Packung (9 g) Trockenhefe
  • 1 Cup lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl für die Schüssel
  1. 1 Cup von dem Dinkelmehl aufheben, die anderen trockenen Zutaten (Dinkel-, Maismehl, Hefe, Salz, Gluten) vermischen. Mit Wasser und Olivenöl zu einem feuchten Teig verkneten. Nach und nach das restliche Dinkelmehl zugeben, bis ein fester Teig entsteht. 5 Minuten weiter kneten.In einer Schüssel mit Olivenöl eineinreiben und zugedeckt gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  2. Teig vierteln und Fladen formen.
  3. Auf den nicht zu heißen Grill legen, schnell wenden und vom Grill nehmen. Mit Geschirrtuch warm halten.
  4. Mit Hummus, Ruccola, Tomaten, o.ä. servieren.

Pinke Pizza Party

Gestern hatten wir ein paar Leute eingeladen, und sie wurden mit pinker Pizza und Cupcakes verköstigt. Die Cupcakes sind übrigens auch die „September-Girls“ des 2012 Kalenders von Veganpassion, ich bin etwas hinterher mit dem Nachbacken.

Pinke Pizza I

Zutaten für den Teig (ergibt 8 Pizzen):

  • 1 kg Dinkel, frisch gemahlen (oder Vollkornmehl)
  • 10 g Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 rote Beete
  • 10 g Salz
  • ca. 400 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl

Am Vortag die Beete kochen (ca. 15 Minuten im Schnellkochtopf) und etwas abkühlen lassen. Grob würfeln und in einem hohen Gefäß mit etwas Wasser pürieren.
Das Mehl in eine große Schüssel füllen, eine “Grube” darin formen, die Hefe rein bröckeln, eine Prise Zucker dazugeben. Mit 150 ml warmem Wasser auffüllen und die Hefe auflösen. Mit Mehl bestreuen. Wenn die Hefe aufschäumt (so nach 10 Minuten) Olivenöl, Beete-Püree und Salz dazugeben. Unter Kneten nach und nach warmes Wasser dazu fügen (ca. 400 ml). Und dann kräftig kneten (ca. 10 Minuten von Hand). Der Teig soll feucht sein, aber nur leicht klebrig. Mit feuchtem Geschirrtuch abdecken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Pinker Pizza Teig
Am Backtag Teig noch einmal durchkneten und in 8 Teile teilen. Pizzen formen und nach Lust und Laune belegen.
Die rote Beete schmeckt man übrigens in der fertigen Pizza nicht heraus, aber die Farbe….

Pinke Pizza II

Belag

Mitgebacken wurden:

  • Tomaten (gelb und rot), gewürfelt, mit Oregano gewürzt
  • schwarze Oliven
  • Kapern
  • braune Champignons
  • rote Zwiebel
  • rote Paprika
  • Ajvar (scharf)
  • Basilikum-Pesto
  • Frischer Spinat
  • Artischoken-Herzen aus dem Glas, abgetropft und halbiert
  • Maiskörner
  • Salz, Pfeffer

Pinke Pizza III

Und die gebackenen Pizzen wurden verschönert mit:

  • Avocadowürfeln
  • frischer Rauke
  • Cashew-„Käse“ (100 g Cashews mit etwas Wasser, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zu einer Paste pürrieren)

Die favorisierte, neue Kombination war übrigens Tomaten, Ajvar, Pesto, Kapern und Oliven mit Cashew“käse“.

Und noch etwas Musik zur Pizza:

Hektisch-übern-Ecktisch-Brot

Manchmal „pressiert’s“… Und dann ist hoffentlich ein Stückchen Frischhefe im Kühlschrank… Und dann gibt es das:

Hektisches Brot

Dazu braucht man:

  • 500 g Dinkelvollkornmehl
  • 20 g (1/2 Würfel) Frischhefe
  • 1 – 2 EL Agavendicksaft
  • 50 g Hirse
  • 50 g Kürbiskerne
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 1 1/2 TL Salz
  • etwas gemahlenes Brotgewürz (optional)
  • Etwas Alsan und Mehl für die Form

hektisches Avocado-Brot

Zuerst die Hefe mit dem Agavendicksaft verrühren, das wird dann flüssig.
Mehl mit den Körnern, dem Salz, dem Brotgewürz, der Hefe-Agavendicksaft-Mischung und 500 ml lauwarmem Wasser verrühren (Knethaken).
Teig in eine gefettete und gemehlte Brotform (30 cm) füllen und leicht glatt streichen.
In den kalten (!!) Backofen stellen, dann Ofen auf 200 °C einstellen und 60 Minuten backen.

Kürbis-Joghurt-Brot (vegan)

Kürbis-Joghurt-Brot

Zutaten:

  • 500 g Roggenvollkornmehl (Roggen gemahlen)
  • 3 EL Anstellgut (Sauerteig)
  • 100 g Dinkelvollkornmehl (Dinkel gemahlen)
  • 100 g Weizenmehl Type 812
  • 250 g Kürbisfleisch, grob geraspelt
  • 150 g Soja-Joghurt (ungesüßt)
  • 50 g Kürbiskerne
  • 10 g frische Hefe
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 2 TL Salz

Und so wird’s gemacht:

  1. Am Vorabend 300 g Roggenmehl mit 300 ml Wasser und Anstellgut verrühren und zugedeckt bei Zimmertemperatur stehen lassen.
  2. Am Backtag 3 EL Anstellgut abnehmen und für das nächste Sauerteigbrot aufheben. Die anderen Zutaten und 100 ml Wasser zum Sauerteig geben und kräftig verrühren, der Teig ist sehr weich. 1 1/2 Stunden gehen lassen. Den Teig dann nochmal durchkneten und in eine gefettete und bemehlte Brotform geben und nochmal 1 Stunde gehen lassen.
  3. Backofen auf 250 °C vorheizen und ein feuerfestes Gefäß mit Wasser in den Garraum stellen. Brot 15 Minuten bei 250 °C backen, dann Temperatur zurücknehmen und 30 Minuten bei 190 °C backen. Brot vorsichtig aus der Form lösen und noch 10 Minuten backen.

Pizza mit schmelzendem Kokos-Mockzarella

Ich wollte es ja noch gar nicht bloggen, sondern nur mal probieren, was ich hier bei Vegan Richa gefunden habe. Nun, es war so genial, dass es hier erscheinen muss. Der „Mozzarella“ schmeckt übrigens schon nach Kokos, aber nicht zu sehr, uns hat es geschmeckt. Und er schmilzt!

Mockzarella-Pizza

Zutaten für 2 Pizzen:

  • Pizzateig aus 250 g Mehl
  • 3-5 Tomaten (je nach Größe), in Scheiben geschnitten
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch, gehackt
  • 10 schwarze Oliven
  • Oregano
  • Olivenöl
  • (Strauch-)Basilikum
  • Salz, Pfeffer

Mockzarella

…. für den Kokosmockzarella:

  • 250 ml Kokosmilch
  • 2 TL Agar Agar
  • 1/3 TL Salz
  • 1/5 TL Kala Namak
  • 1 TL Apfelessig
  • 3/4 TL Tapioca-Mehl
  • 1 TL Mais-Stärke
  • Olivenöl

Pizza mit Mockzarella aus dem Ofen

Und so geht’s:

  1. Zuerst für den Mockzarella die Kokosmilch in einem Topf erwärmen, dann Agar Agar zufügen, unter rühren aufkochen lassen. Hitze zurück nehmen. Dann Essig dazu, unterrühren. Dann Salze und Stärke nach und nach hinzufügen, rühren, damit es nicht klumpt. Geignetes Gefäß (z.B. Sturzglas wie Bonne-Maman-Gläser) ölen, Masse hineinfüllen, abkühlen lassen (kann über 1 Stunde dauern) und dann in den Kühlschrank geben. Er kann dann in Scheiben geschnitten werden oder sogar gerieben werden.
  2. Teig halbieren, rund ausrollen. Knoblauch, Oregano und 1 EL Olivenöl vermischen. Pizza mit Tomaten belegen, Oregano-Knoblauch-Öl darüber träufeln, dann Zwiebeln und Oliven darauf verteilen. Schließlich Mockzarella in Scheiben oder gerieben darauf verteilen. Salzen und pfeffern.
  3. Bei 250 °C (so heiß es geht) ca. 10 Minuten backen. Mit Basilikumblättern bestreuen.

Schoko-Rosenkuchen

Schokolade + Kuchen = 🙂
Die Idee kommt von hier.

Rosenkuchen

Zutaten:

  • Hälfte dieses Hefeteigs (aus 250 g Mehl)
  • etwas Mehl
  • 50 g Alsan
  • 30 g Puderzucker
  • 100 g bittere (Block-)Schokolade
  • 50 ml Haferdrink
  • 2 EL Kakao
  • 50 g gehackte Walnüsse
  • etwas Alsan für die Form

Schoko-Rosenkuchen

Und so geht’s:

  1. Puderzucker und Alsan unter ständigem Rühren in einem kleinen Topf schmelzen lassen. Dann Schokolade dazu, auch schmelzen lassen. Haferdrink und Kakao-Pulver einrühren. Etwas abkühlen lassen.
  2. Hefeteig (etwas gegangen) rechteckig ca. 5 mm dick auf mit Mehl bestäubter Arbeitsfläche ausrollen. Mit Schokomasse bestreichen, Nüsse darüber verteilen. Von der langen Seite des Rechtecks her aufrollen und in 3-cm-dicke Scheiben schneiden. Diese Scheiben mit der Schnittfläche nach unten in eine gefettete 20-cm-Springform setzen, etwas flach drücken und ca. 30 Minuten gehen lassen.
  3. Ca. 25-30 Minuten bei 180°C backen.

Zwetschgendatschi mit Mandelstreuseln

Eingentlich wollte ich etwas anderes wissen und habe in mein altes Dr. Ö.-Backbuch (Erbstück, erschienen 1963, damals schon die 25. Auflage) geschaut (das eher aus Nostagiegründen noch im Regal steht, da gänzlich unvegan). Und dann: Ein Rezept für einen eifreien Hefeteig! Den habe ich noch abgewandelt und herausgekommen ist das:

Zwetschgendatschi

Zutaten für den Teig (2fache Menge!):

  • 500 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Packung Trockenhefe (ohne Anrühren)
  • 250 ml lauwarmer Soja-Reis-Drink
  • 75 g brauner Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 3 EL Rapsöl
  • etwas Salz

… für die Streusel:

  • 75 g Dinkelvollkornmehl
  • 6 EL brauner Zucker
  • 75 g gemahlene Mandeln
  • 80 g Alsan
  • 1 TL Zimt

und:

  • 750 g Zwetschgen

Und so geht’s:

  1. Alle Zutaten für den Teig verkneten (Handrührgerät mit Knethaken), bis sich der Teig vom Boden der Schüssel löst. Bei (warmer) Raumtemperatur mit einem feuchten Tuch zugedeckt stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  2. Die Hälfte (!!) des Teiges in eine 26er Springform geben (andere Hälfte kann man einfrieren um dann mal wieder schnell was zu backen oder Belag verdoppeln und ein ganzes Blech machen).
  3. Teig mit entkernten Zwetschgen belegen (Fruchtseite nach oben) und nochmal gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  4. Aus den Streuselzutaten Streusel kneten und über die Zwetschgen verteilen.
  5. Bei 200 °C ca. 25 Minuten backen.

Garten-Pizza mit Pesto und Macadamia-„Käse“

Es ist Erntezeit. Mein Schatz backt mir eine Pizza, mit Tomaten, Paprika, Basilikum aus dem Garten. Die Idee für den Macadamia-„Käse“ habe ich hier geklaut.

Garten-Pizza

Zutaten für Pizzateig*

  • 1000g Dinkelvollkornmehl*
  • 5g Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • Wasser, handwarm
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Salz

Zutaten für Pesto

  • 2 Handvoll Basilikum-Blätter
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe

Zutaten für Macadamia-„Käse“

  • 50 g gesalzene Macadamia-Nüsse
  • 1 Zweig Rosmarin (Nadeln davon)
  • 1 grüne Olive, entkernt
  • 15 g Mandeln (gehobelt)
  • 50 ml Wasser
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Limettensaft
  • Salz, Pfeffer

Weitere Zutaten (Belag):

  • 2 kleine Paprika, in Streifen
  • 1 rote Zwiebel, dünne Ringe
  • 10 grüne Oliven
  • 2 TL Oregano
  • 2 Fleischtomaten, 3 gelbe Tomaten (oder entsprechende Menge andere Tomaten) in Scheiben

Zubereitung:

  1. Am Vorabend Mehl in große Schüssel füllen. Eine „Grube“ darin formen, die Hefe rein bröckeln, eine Prise Zucker dazugeben. Mit 150 ml warmem Wasser auffüllen und die Hefe auflösen. Mit Mehl bestreuen. Wenn die Hefe aufschäumt (so nach 10 Minuten) Olivenöl und Salz dazugeben. Unter Kneten nach und nach warmes Wasser dazufügen, nach Gefühl (ca. 400 ml). Und dann kräftig kneten (ca. 10 Minuten von Hand). Der Teig soll feucht sein, aber nur leicht klebrig. Mit feuchtem Geschirrtuch abdecken. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  2. Für die Macadamia-Creme einfach alle Zutaten im Mixer zusammen mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Auch für das Pesto alle Zutaten im Mixer zusammen mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Ofen vorheizen, so heiß wie’s geht.
  5. 1/4 des Pizzateigs ausrollen (Rest einfrieren, s.u.). Wir machen daraus zwei runde große Pizzen.
  6. Zuerst Tomatenscheiben auf dem Teig ausbreiten. Die restlichen Zutaten darauf verteilen. Das Pesto darüber träufeln. Salzen und pfeffern.
  7. Goldbraun backen (Backzeit vom Ofen abhängig, ca. 10 Minuten).
  8. Schließlich Macadamia-Creme in Klecksen darauf verteilen, servieren.

*Pizzateig wird bei uns immer aus 1000g Mehl gemacht, die Menge reicht für 8 große Pizzen. Wir verwenden 1 Viertel am nächsten Tag, der Rest wird in Portionen eingefroren. Sehr praktisch, wenn man mal spontan Pizzagelüste entwickelt.