Veganes Vindaloo-Curry

Vindaloo-Curry ist eigentlich eine indische Variante eines portugiesischen Rezepts. Und mit den Ofen-Chips kommt noch die britische Kolonialzeit in Indien zum Tragen. Und jetzt das ganze noch vegan… ein kulinarischer Culture Clash.

Soja-Vindaloo

Zutaten:

  • 100g grobe Sojaschnetzel
  • Gemüsebrühe
  • Kartoffeln
  • Öl
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer, gehackt
  • 1/2 Chilischote
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 4 TL Tomatenmark
  • 2 EL Kicherbsenmehl
  • 5 EL Apfelessig
  • 2 TL Koriandersamen
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1/2 TL Pfefferkörner
  • 3 Nelken
  • 1 Kapsel schwarzer Kardamom
  • 1 TL braune Senfkörner
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Kurkuma
  • n. B. Chilipulver
  • Salz
  1. Sojaschnetzel mit kochender Gemüsebrühe übergießen und mindestens 15 Minuten ziehen lassen. Kartoffeln schälen, in Chips (große Pommes) schneiden und ölen. Chips im Ofen ca.45 Minuten bei 200° braun backen. Koriander, Kreuzkümmel, Pfeffer, Nelken, Senf fein mörsern.
  2. Sojaschnetzel gründlich ausdrücken, die Brühe auffangen. Kichererbsenmehl in 300 ml Gemüsebrühe einrühren. Die Schnetzel in einem Topf in Öl kräftig anbraten, dann beiseite stellen. Zwiebeln, Chili und Ingwer im Topf in Öl anbraten. Gemörserte Gewürze und Tomatenmark zugeben und kurz braten. Paprikapulver und Kurkuma zugeben, kurz anschwitzen. Mit den 300 ml Gemüsebrühe ablöschen. Die Schnetzel einrühren und 5 Minuten kochen. Essig einrühren, mit Salz und nach Geschmack mit Chilipulver abschmecken und mit den Chips servieren.

Tofu-Curry mit Zuckerschoten

Tofu-Curry mit Zuckerschoten

Zutaten:

  • 200 g Tofu, gewürfelt
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 250 g Zuckerschoten
  • ca. 250 ml Kokosmilch
  • 1 Stengel Zitronengras
  • 1 Handvoll geröstete Erdnüsse
  • 2 Frühlingszwiebeln (oder Winterhecke), in Ringe geschnitten
  • 1 Handvoll Blattgemüse (Guter Heinrich, Erdbeerspinat, alternativ: Spinat)
  • abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer, gehackt oder 1 TL Ingwerpulver
  • 1 TL Koriander
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • Chili nach Geschmack
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 2 Blättchen Muskatbüte
  • 1 EL Sojasauce
  • Öl
  1. Koriander und Kreuzkümmel anrösten, später noch Muskatblüte zugeben und etwas mitrösten. Die äußeren Blätter vom Zitronengras abziehen, die unteren 2 cm vom Inneren fein schneiden. Geschnittenes Zitronengras mit Koriander, Kreuzkümmel, Muskatblüte, Ingwer, Kurkuma, Zitronenschale und Chili zu einer Paste verarbeiten.
  2. Öl in einer Pfanne erhitzen. Übriges Zitronengras und Zwiebel anschwitzen. Tofu, Zuckerschoten, Knoblauch und Paste zugeben und 2 Minuten unter gelegentlichem Rühren braten. Nach und nach Kokosmilch zugeben und 3 Minuten braten/köcheln. Blattgemüse zugeben und mit Sojasauce und Chili abschmecken.
  3. Zitronengras entfernen, mit Nüssen und Frühlingszwiebeln garnieren und mit Reis servieren.

Aloo Giersch oder Giersch-Kartoffel-Curry mit Roti

Gleich hinterm Haus ist ein Feld, ein Gierschfeld. Und jetzt sprießen die jungen, feinen Blätter, die ich dann kräftig gepflückt habe. Heute: Unkraut goes India – mit Kartoffeln und Roti. Die einzige Frage, die bleibt: Wie heißt „Giersch“ auf Hindi?

Aloo Giersch

Zutaten:

  • 8 mittelgroße Kartoffeln, geschält und gewürfelt
  • 180 g Dinkelvollkornmehl
  • 150 ml Wasser
  • Salz
  • Öl
  • ca. 130 g Gierschblätter (eine große Schüssel voll)
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 Stückchen Ingwer, fein gehackt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 1 TL Garam Masala
  • 1/2 TL Chilipulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • Ein paar EL Sojajoghurt natur (optional)

Giersch in der Schüssel

  1. Kartoffelwürfel kochen (z.B. im Dämpfeinsatz eines Schnellkochtopfs).
  2. Für die Rotis Mehl, Wasser, 1 EL Öl und eine Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten, der zwar feucht, aber nicht mehr klebrig ist. Den Teig in 4 Stücke teilen, 4 flache Fladen formen und nach einander in einer Pfanne ohne Öl ausbacken.
  3. Für das Aloo Giersch Öl in einem Topf erhitzen, Kreuzkümmel 1 Minuten anbraten, dann Zwiebel und Ingwer 1 Minute dazu anbraten, dann Koriander, Garam Masala, Kurkuma und Chilipulver kurz mitbraten. Dann Tomaten zugeben und 2 Minuten köcheln lassen. Dann Giersch zugeben und 5 Minuten köcheln lassen. Schließlich die Kartoffelwürfel zugeben und nochmal 5 Minuten köcheln lassen. Mit Roti (und nach Belieben mit Sojajoghurt) servieren.

Gierschfeld

Mangold-Belugalinsen-Curry mit buntem Quinoa

Und gleich noch der letze Mangold (die bunte Sorte „Bright Lights“) für dieses Jahr und mein Lieblings-Mangold-Rezept.

Mangold-Belugalinsen-Curry

  • 140 g Belugalinsen
  • 1 Cup Quinoa (roten und weißen gemischt)
  • etwas Rapsöl
  • 1-2 Zwiebeln, gewürfelt
  • 1/2 Chilischote, fein geschnitten
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer, gehackt
  • 1 Bund Mangold,Stiele fein, Blätter grob geschnitten
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 EL Kurkuma
  • 250 ml Kokosmilch
  • 6 Tomaten, gewürfelt
  • 1-2 Stangen Zitronengras
  • 1 TL Gemüsebrühpulver
  • Salz, Pfeffer

Belugalinsen kochen (z.B. im Schnellkochtopf 5 Minuten auf Stufe II).
Quinoa in der doppelten Menge Wasser kochen (ca. 20 Minuten).
Zwiebel, Chili, Mangoldstiele und Ingwer in Öl anbraten, Knoblauch, Kurkuma und Tomatenmark zugeben und mit anschwitzen. Alles mit Kokosmilch ablöschen. Tomaten und Zitronengras zugeben, ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Mangoldblätter und die Linsen 5 Minuten mitkochen lassen. Mit Gemüsebrühpulver und Salz und Pfeffer abschmecken.
Vor dem Servieren Zitronengras wieder rausfischen.

Beetroot Massacre Curry (Rote-Beete-Curry)

Als Folge des Wintereinbruchs mussten die Beete noch schnell leer geräumt werden. Rote Beete mögen es nämlich nicht so kalt, und ich auch nicht. Deshalb wurden sie gleich zu einem Curry verarbeitet, das von innen wärmt: Ein Rote-Beete-Curry.

(c) beetrootmassacre.wordpress.com

Zutaten:

  • 1 kleiner Kürbis (ca. 300 g Fruchtfleisch), geschält und gewürfelt
  • 3-5 rote und/oder rosa Beete, gewürfelt, inkl. Blätter, in Streifen geschnitten
  • 250 g braune Kichererbsen, gekocht
  • 1 milde rote Chilischote
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gewüfelt
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer, geschält und klein geschnitten
  • 200 ml Hafersahne oder 250 ml Kokosmilch
  • ca. 150 ml Gemüsebrühe
  • Rapsöl
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL braune Senfkörner
  • 1 TL Bockshornkleesamen
  • 1 Msp. Asafoetida
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 TL Garam Masala
  • 125 g Reis (z.B. Vollkorn-Basmati oder Hom Mali)
  • Salz, Pfeffer

Und so geht’s:

  1. Reis nach Packungsanleitung kochen.
  2. Kreuzkümmel, Senfkörner und Bockshornklee in Rapsöl 1 Minute anrösten. Dann Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zugeben und mit braten. Kürbis, Beetewürfel und -blätter, Chilischote, Asafoetida und Kurkuma dazu und kurz mit anschwitzen. Mit Gemüsebrühe aufgießen, Kichererbsen zufügen und köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  3. Hafercuisine oder Kokosmilch und Garam Masala zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Oranges Curry mit lila Reis

Heute wollten wir ein Curry mit Mango ausprobieren. Das Ergebnis war so überwältigend, dass das Rezept hier erscheinen musste.

Oranges Curry

Zutaten für 2 Portionen:

  • 125 g schwarzen Wildreis aus Malaysia (Bajong, wird beim Kochen etwas lila)
  • 1/2 Hokkaido-Kürbis, entkernt, mundgerecht gewürfelt
  • 60 g Sellerie, klein gewürfelt
  • 1 Karotte, fein gewürfelt
  • 1 Karotte, mundgerecht gewürfelt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • walnußgroßes Stück Ingwer, gehackt
  • 1/2 scharfe Chilischote, gehackt
  • 400 g Tomaten, gewürfelt
  • 80 g rote Linsen
  • 2 TL Bockshornkleesamen
  • 2 TL braune Senfsamen
  • 2 TL Kreuzkümmelsamen
  • 2 TL Koriandersamen, gemahlen
  • 1/2 TL Fenchelsamen
  • 1 EL Kurkuma
  • 250 ml Kokosmilch
  • 1 reife Mango, geschält und gewürfelt
  • Salz, Pfeffer

Und so haben wir es gemacht:

  1. Reis nach Packungsanweisung kochen.
  2. 3 EL Öl in einem Topf erhitzen, darin Bockshornklee-, Senf- und Kreuzkümmelsamen 2 Minuten rösten. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zugeben und 1 Minute anschwitzen. Anschließend Koriander, Fenchel und Kurkuma zugeben und kurz anschwitzen. Die Tomaten in den Topf geben und zum Kochen bringen.
  3. Den Kürbis, die Karotte und etwas Wasser in den Topf geben, umrühren und zugedeckt bei mittlerer Hitze 5 Minuten garen. Die Linsen einrühren und zugedeckt garen bis das Gemüse weich ist. Dabei gelegentlich umrühren und ggf. wenn nötig Wasser zugeben damit nichts anbrennt.
  4. Mit Kokosmilch ablöschen, wieder erhitzen, dann die Mango zugeben und 1 Minute warm werden lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tofu-Currywurst mit Kartoffelspalten

Ich hatte mal wieder Lust auf „Junk-Food“, und da war Mr. Beetroot so lieb und hat mir das hier gezaubert:

Tofu-Currywurst

Zutaten:

  • 650 g Bio-Kartoffeln
  • Olivenöl
  • Salz
  • 4 Tofuwürstchen (Grillknacker von Taifun)
  • 1 kleine rote Zwiebel, in fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
  • 1 kleines Stück frischen Ingwer (ca. so groß wie die Knoblauchzehe), fein gewürfelt
  • 1 TL Zucker (braun)
  • 5 ELKetchup
  • 1 TL Wosterchire-Sauce
  • 2 TL Currypulver*
  • 1 TL Jalapeno-Wasser (Lake von eingelegten Chilis)

Currypulver

Und so geht’s:

  1. Kartoffeln gut abbürsten, in Spalten schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Mit Olivenöl beträufeln, salzen, bei 180 °C ca. 45 Minuten backen.
  2. Währenddessen „Würste“ in Olivenöl anbraten.
  3. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in Olivenöl anbraten, dann Zucker karamellisieren lassen. Jalapeno-Wasser, 1 TL Currypulver,  Ketchup und Wostershire-Sauce, 2 EL Wasser dazu geben, köcheln lassen, mit Salz abschmecken.
  4. Alles zusammen anrichten, Würste noch mit restlichem Currypulver bestreuen.

*Für das Currypulver (auf Vorrat): 6 TL Koriander, 2 TL Kreuzkümmelsamen, 1 TL Fenchel, 2 TL braune Senfkörner, 3 TL Bockshornklee, 1/4 TL Zimt, 1/2 TL weißer Pfeffer, 3 TL Kurkuma, 1 TL Chilipulver, 2 Muskatblüten mörsern oder fertige Mischung verwenden.

Mangold-Curry mit braunen Kichererbsen & Vollkorn-Naan-Brot

Um die braunen Kichererbsen bin ich schon mehrmals im Asialaden rumgestrichen, ohne sie zu kaufen. Bis jetzt… Braune Kichererbsen sind nicht nur braun, sondern auch kleiner und aromatischer als ihre gelben Kollegen. Und Herr Beetroot hat mir daraus ein Curry gekocht nebst VK-Naan:

Mangold-Curry

Zutaten für das Curry:

  • 250g gekochte braune Kichererbsen
  • 2 Winterheckezwiebeln, fein geschnitten (alternativ 2 Frühlingszwiebeln)
  • 20 Blätter Mangold, Stiele fein geschnitten, Blätter grob geschnitten
  • 5 Tomaten, klein gewürfelt
  • Walnussgroßes Stück Ingwer, fein gehackt
  • 1 TL Chilipulver
  • Samen aus 3 Kardamom Kapseln
  • 1 TL Koriandersamen
  • Messerspitze Asafoetida
  • 1 TL Kurkuma
  • 1/2 Zimtstange
  • 1/2 TL Garam Masala

Braune Kichererbsen

…. für das Naan:

  • 200g Vollkorndinkelmehl
  • 5 EL Sojajoghurt
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Messerspitze Natron
  • eine Prise Zucker
  • etwas Wasser
  • Öl
  • 1 TL Schwarzkümmelsamen

Vollkorn-Naan

Und so geht’s:

  1. Zutaten für das Naan außer Öl und Schwarzkümmel zu einem weichen aber nicht klebrigen Teig verarbeiten, 5 Minuten kneten, leicht einölen und ruhen lassen.
  2. Koriander und Kardamom mörsern. Öl im Topf auf mittlere Hitze erhitzen, die Zimtstange darin 1 Minute braten. Hitze etwas reduzieren, Zwiebel, Ingwer, Mangoldstiele, Koriander, Kardamom, Asafoetida und Chili zugeben und 2 Minuten braten.
  3. Tomaten und Kurkuma zugeben und salzen. Mangoldblätter zugeben. 100 ml Wasser zugeben. Die Kichererbsen hineingeben, aufkochen und bei niedriger Hitze halb zugedeckt 20 Minuten köcheln.
  4. Naan Teig in 4 Teile teilen. Mit etwas Öl beträufeln. Die Schwarzkümmelsamen darauf verteilen. Zu flachen Fladen formen. Im vorgeheizten Backofen (220 °C) in ca. 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind.
  5. Curry mit Garam Masala würzen und mit Salz abschmecken.

Hokkaido-Curry mit schwarzem Wildreis

Hier das erste Rezept auf dem Blog: Ein malaysisch-inspiriertes Kürbis-Curry mit schwarzem Reis, der nach dem Kochen etwas lila aussah. Wir essen gerne bunt 😉

 

Zutaten:

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 500 g)
  • 300 g Karotten
  • 150 g grüne Bohnen
  • 8 Mangoldblätter mit Stielen
  • 2 Winterheckzwiebeln (alternativ: Frühlingszwiebeln)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 TL Bockshornkleesamen
  • 2 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1/2 Chilischote (getrocknet oder frisch)
  • etwas Rapsöl
  • 2 TL Koriandersamen
  • 2 Gewürznelken
  • 1 walnussgroßes Stück frischen Ingwer
  • 1/2 Zitrone, Saft davon
  • 1 EL Kurkuma
  • 400 ml Kokosmilch
  • Salz, Pfeffer
  • 125 g schwarzer Wildreis (aus dem Fairen Laden)

Und so geht’s:

  1. Gemüse waschen, in mundgerechte Stücke schneiden. Mangoldstiele klein schneiden, Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch würfeln. Koriandersamen und Gewürznelken mörsern.
  2. Reis in der Zwischenzeit nach Packungsanweisung kochen.
  3. Rapsöl in einem Topf erhitzen, Bockshornklee- und Kreuzkümmelsamen und klein geschnittene Chili ca. 2 Minuten lang anbraten. Dann Zwiebelwürfel, Ingwer, Mangoldstiele und Koriander- und Nelkenpulver hinzufügen und ca. 3 Minuten braten.
  4. Zuerst Kürbiswürfel hinzu geben, umrühren, dann Karottenstücke dazu, dann die Bohnen, Winterheckzwiebeln und Knoblauch, alles 1 Minute unter Rühren braten. Mit 100 ml Wasser ablöschen und 10 Minuten köcheln (mit Deckel), bis das Gemüse „al dente“ ist.
  5. Zitronensaft, Kurkuma und Kokosmilch hinzufügen, erhitzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Mit dem Reis servieren.