Black Bean Brownies

Ja, wo krieg ich denn meine Proteine her?! Gefunden habe ich die Idee hierzu bei nomeatathleate.com. Sie sind sehr amerikanisch, d.h. süß und fudgy.

Black Bean Brownie

  • 180 g Dinkel, fein gemahlen
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 2 Cups braunen Rohrohrzucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 1/4 Cup Kakaopulver
  • 4 TL Malzkaffeepulver
  • 3/4 Cup grob gehackte Haselnüsse (optional)
  • 3/4 Cup Haselnussokara (getrocknet, von der Milchherstellung, alternativ: mehr gehackte Nüsse) (optional)
  • 260 g schwarze Bohnen, gekocht
  1. Die trockenen Zutaten mischen.
  2. Bohnen mit 3/4 Cup kaltem Leitungswasser im Mixer fein mixen, zu den trockenen Zutaten geben. Noch 1 Cup Leitungswasser in den Mixer geben, kurz einschalten (sodass der Rest der Bohnenmasse mit raus geht) und dazugeben. Mit einem Kochlöffel verrühren.
  3. In eine große, mit Backpapier ausgelegte  Auflaufform (ca. 20-30 cm) geben und ca. 40 Minuten bei 180 °C backen.

Veganes Cassoulet

Cassoulet ist ja per Definition nicht vegan, aber es enthält Bohnen und hat eine Brotkruste. Zwei wichtige Gesichtspunkte, die mich zu einer veganen Variante inspiriert haben. Originales Cassoulet habe ich übrigens noch nie gegessen, daher habe ich auch keine Vergleichsmöglichkeiten, aber dieses vegane ist sehr lecker. Vielleicht werde ich beim nächsten Mal auch noch probieren eine Seitan-Knoblauch-Wurst „einzubauen“… Aber auch ohne, genau das Richtige für die Rückkehr des Winters….

veganes Cassoulet aufm Teller

Zutaten:

  • 250 g weiße Bohnen, über Nacht eingeweicht und 7-10 Minuten im Schnellkochtopf gekocht, ergibt ca. 500 g gekochte Bohnen
  • Rapsöl
  • 100 g Räuchertofu, gewürfelt
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Zwiebeln, gewürfelt
  • 1 Stange Lauch, in Ringe geschnitten
  • 150 g Knollensellerie, gewürfelt
  • 3 Karotten, gewürfelt
  • 2 Pastinaken, gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen, klein geschnitten
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • 2 Lorbeerblätter
  • 3 Nelken
  • 1 EL Salbei
  • 1 EL Thymian
  • 1 TL Dost
  • 1 TL Rosmarin
  • 3-4 EL Semmelbrösel
  • Olivenöl
Cassoulet vor dem Backen
Cassoulet vor dem Backen
  1. Tofuwürfel in Öl in einer Backofenfesten Pfanne anbraten, kräftig salzen und pfeffern. Dann nach und nach Gemüsewürfel in der Reihenfolge der Zutatenliste zufügen und braten und rösten. Nelken und getrocknete Kräuter (außer Lorbeerblatt) mörsern und zugeben. Dann Bohnen, Tomaten und soviel Wasser dazu geben, dass die Flüssigkeit bis ca. 1 cm unter die Oberfläche reicht (vgl. Bild).
  2. Bohnengemüse mit Semmelbröseln bestreuen und Olivenöl darüber gießen. Bei 200 °C mindestens 25 Minuten backen.
...fein war's....
…fein war’s….

Happy Pony Burger

Zum sog. Pferdefleischskandal ist ja schon alles gesagt worden. Das beste daran ist vielleicht, dass sich mehr Leute für fleischlose Alternativen interessieren. Hier mein Beitrag dazu: Ein „Happy Pony Burger“ ohne Pferd, Pony, Rind, Schaf, Hund, Katze, Maus, sondern mit Kidneybohnen. Eigenlich hatte ich einen Cheeseburger geplant mit Scheibenkäse (Vegourmet Jeezini Santi), aber ich bin scheinbar so entwöhnt vom „echten“ Käse, dass mir diese Variante gar nicht geschmeckt hat.

Happy Pony Burger

Für die Patties:

  • 250 g gekochte Kidneybohnen
  • 4 getrocknete Tomaten, in Öl, fein gehackt
  • 2 fein gehackte Zwiebeln
  • 2 fein gehackte Knoblauchzehen
  • getrocknete Kräuter (Oregano, Thymian, Dost)
  • 1 TL Salz
  • 100 g Semmelbrösel
  • 5 EL Öl von den getrockneten Tomaten
  • etwas Zimt, gemahlener Kümmel, schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • Etwas Tomatenöl zum Braten
  • 4 XL Burgerbuns
  • Salat, Tomate, Essiggurkenscheiben, Senf, Ketchup, Zwiebelringe….
  1. Bohnen, Zwiebeln und Knoblauch in eine Schüssel geben, Bohnen mit Kartoffelstampfer zerdrücken. Die anderen Zutaten zugeben und vermengen. 4 Burger formen (z.B. mit einer Burgerpresse).
  2. In einer Pfanne das restliche Öl erhitzen und Burger braten (alternativ: Burger mit Öl bestreichen und auf dem Holzkohlegrill grillen). Buns halbieren und toasten.
  3. Burger nach belieben belegen.

Mac & Mex

Das Nacho-Saucen-Rezept von Vegan Corner habe ich schon vor einiger Zeit entdeckt, als wir das Mexican Dinner nachgekocht haben. Da lag die Idee eines mexikanischen Nudelauflaufs nahe.

Mac & Mex

Zutaten für die Sauce:

  • 1 Cup Cashewbruch, 8 Stunden gewässert, abgetropft
  • 1,5 Cups Wasser
  • 1/2 Cup Hefeflocken
  • 1 gelbe Paprikaschote, grob gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, grob gewürfelt
  • 1/2 Zwiebel, grob gewürfelt
  • 50 ml Zitronensaft
  • 1 rote Tomate, grob gewürfelt
  • 1 TL Räucherpaprika süß
  • 1 TL Salz

und:

  • 500 g Nudeln (z. B. Hirse-Maccheroni aus dem Bioladen), al dente gekocht
  • 4 Tomaten, mundgerecht gewürfelt
  • 2 Chilischoten, in Ringe geschnitten
  • 200 g gekochte Kidneybohnen

Mac & Mex

Die Zutaten für die Sauce im Mixer fein mixen. Sauce und die anderen Zutaten vorsichtig miteinander verrühren und in eine geölte Auflaufform geben. Bei 180°C 20 Minuten backen. Zum Servieren nach Belieben mit Chili garnieren.

Chili con Lentils w/ Cornbread

Vor ein paar Tagen habe ich Kidney-Bohnen geerntet. Ich hatte sie unter die Tomaten gepflanzt, Kidney-Bohnen sind Buschbohnen und sie dienten so als „Lebendmulch“. Zudem passen Bohnen gut zu den nährstoffhungrigen Tomaten, weil sie Stickstoffsammler sind und so den Tomaten „Düngung“ zur Verfügung stellen. Und obwohl sie von den Tomaten total überwuchtert wurden, haben sie mir 200 g Bohnenkerne geschenkt.

Die Idee zum Cornbread habe ich hier entdeckt. Das macht auch ordentlich satt.

Zutaten für das Cornbread (für 4 Portionen):

  • 1 Cup Weizenmehl (Type 812)
  • 2 Cups Polenta
  • 1/2 TL Salz
  • 2 TL Backpulver
  • 2 Cups Sojamilch
  • 2 TL Apfelessig
  • 1/3 Cup Rapsöl
  • 2 EL Ahornsirup

… für das Chili (für 3-4 Portionen):

  • Rapsöl
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 150 g rote Linsen
  • 100 g getrocknete Kidney-Bohnen (ca. 200 g gekocht), vorkochen
  • 1/2 scharfe Chilischote, klein geschnitten
  • 1 Paprikaschote, grob gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, klein gehackt
  • 3-4 Tomaten, gewürfelt
  • 230 g Maiskerne (aus dem Glas, abgetropft)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 Prise Piment
  • 1 TL Oregano
  • Salz, Pfeffer

Und so geht’s:

  1. Für das Cornbread den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die trockenen Zutaten vermischen, die feuchten ca. 2 Minuten schaumig rühren. Die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und verrühren. Den Teig in eine geölte Auflaufform geben und ca. 30 Minuten backen.
  2. Währenddessen Öl in einem Topf erhitzen, die Kreuzkümmelsamen 1 Minute anrösten. Chili und Zwiebeln zugeben und 1 Minute anschwitzen. Dann Paprika und Knoblauch zugeben, kurz anschwitzen und die Tomaten zugeben. 1 Minute anschwitzen, dann mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Linsen einrühren und weich kochen. Oregano, Mais und Bohnen einrühren und erhitzen. Mit Piment, Salz und Pfeffer abschmecken.

Wok-Gemüse mit Mock Duck

Mock Duck gibt es im Asialaden in der Dose, und diese „falsche Ente“ passt gut zu Wok-Gemüse.

Mock Duck

Zutaten:

  • 1 Dose Mock Duck, abgetropft, Sud aufgefangen
  • 1 kleiner Kohlrabi, geschält, in Streifen geschnitten
  • 1 kleine Paprikaschote, in Streifen geschnitten
  • 1 milde Chilischote, klein geschnitten
  • 3 Winterheckzwiebeln (alternativ Frühlingszwiebeln), in Ringe geschnitten
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 150 g Mungbohnenkeimlinge
  • 2 TL 5-Gewürzepulver
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Reiswein
  • 2 TL (Mais-)Stärke, in der Gemüsebrühe aufgelöst
  • 150 g Reisnudeln

Und so geht’s:

  1. Nacheinander Kohlrabi, Paprika, Keimlinge und Mock Duck im sehr heißen Wok und etwas Öl pfannenrührenbraten und beiseitestellen.
  2. Nudeln nach Packungsanleitung kochen.
  3. Chili, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch im Wok anbraten. Mit Mock-Duck-Sud und Gemüsebrühe ablöschen, 5-Gewürze-Pulver, Sojasauce und Reiswein zugeben und unter Rühren aufkochen. Mit Sojasauce abschmecken.
  4. Gemüse und Mock Duck in die Soße geben und erwärmen. Die Nudeln unterrühren und servieren.

Black Eyed Beans Burger

Black Eyed Beans sind mit im Asialaden über den Weg gelaufen. Und ich habe herausgefunden, dass sie auch Black Eyed Peas genannt werden. Und dass man damit geniale Burger machen kann. Hier ist meine Version, die Masse reicht für 7 XXL-Burger oder für ca. 12 „normale“:

BBQ Black Eyed Beans Burger

Zutaten:

  • 250 g getrocknete schwarzäugige Bohnen
  • 115 g Hokkaido (entkernt, fein geraspelt)
  • 3 EL Hefeflocken
  • 1 Cup Gluten
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 TL Zuckerkulör
  • 1 TL Bragg’s Liquid Aminos (alternativ Soja-Sauce)
  • 1 Cup BBQ-Sauce (selbstgemacht oder gekauft)
  • 1 TL Chilipulver
  • Olivenöl
  • nochmal 1/2 Cup BBQ-Sauce
  • XXL Burger Buns
  • Belag nach Wunsch (Senf, Zwiebeln, Tomaten, Gewürzgurken, Salat…)

BBQ Black Eyed Beans Burger

Und so geht’s:

  1. Bohnen über Nacht einweichen, Einweichwasser abgießen und in reichlich Wasser kochen (z.B. Schnellkochtopf 5 Minuten, Stufe 1).
  2. Bohnen mit Kartoffelstampfer teilweise zerdrücken und die restlichen Zutaten untermengen, der Teig ist relativ feucht. Burger formen, ölen und bei 200°C 20 Minuten backen, wenden und noch weitere 10 Minuten backen.
  3. Burger grillen, nach dem Wenden mit BBQ- Sauce bestreichen.
  4. Buns aufschneiden, kurz toasten und belegen.

Briam

Einfach nur Gemüse! Die Zubereitung dauert etwas, es lohnt sich aber definitiv!

Briam

Zutaten:

  • 1 Aubergine
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 250 g grüne Bohnen
  • 3 Spitzpaprika
  • 4 Tomaten
  • Olivenöl
  • 100 g Basilikum-Tofu
  • evtl. etwas übriger Hefeschmelz
  • etwas Petersilie
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Und so geht’s:

  1. Aubergine in 1 cm dicke  Scheiben schneiden. In stark gesalzenes Wasser geben.
  2. Zwiebel, Knoblauch, Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden.
  3. Paprika in Streifen schneiden, Bohnen in 3 cm Stücke schneiden.
  4. Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Paprika und Bohnen in einer Schüssel vermischen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
  5. Auberginen auf Küchenkrepp abtropfen lassen und in ordentlich Olivenöl goldbraun braten.
  6. In eine Auflaufform zuerst die Auberginen schichten, darüber das Gemüse geben. Oben mit den in Scheiben geschnittenen Tomaten abdecken. Das Bratöl darübergeben und eine halbe Tasse Wasser.
  7. 30 min. mit Deckel im Backofen bei 200 Grad garen.
  8. Tofu mit einer Gabel zerkleinern, evtl. mit übrigem Hefeschmelz vermengen, das gibt einen käsigren Geschmack. Tofu auf dem Gericht verteilen.
  9. 30 min. ohne Deckel weitergaren.
  10. Mit Petersilie bestreuen und servieren.

BBQ Balkan Burger mit „Joghurt“-Dip und roter Beete

Heute war’s doch nochmal ein Sommertag… Sommer = Grillen. Grillen? Ach ja, Burger. Ok, dann ran an die Buletten… Diesmal mit Paprika und Bohnenkraut. Aus der Masse werde ich das nächste mal auch Cevapcici probieren. Ach ja, und mein all-time-favourite: Rote Beete, diesmal vom Grill 🙂

BalkanBurger

Zutaten für die Burger:

  • 1 1/3 Cups schwarze Bohnen, gekocht
  • ca. 3 Cups Buchweizen, gekocht (aus 1 Cup ungekocht)
  • 1 kleine rote Paprika, gewürfelt
  • 1 kleine rote Zwiebel, gewürfelt
  • 1-2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 EL Bohnenkraut, gehackt
  • 2 EL Sojasahne
  • 1 EL Ketchup
  • 1 EL Olivenöl
  • etwas Chili
  • 1 EL Paprikapulver süß
  • Rote-Beete-Stiele (falls vorhanden), fein gehackt
  • Salz, Pfeffer

… für den Dip:

  • 5 EL Sojajoghurt (ungesüßt!)
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Paprikapulver süß
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

… und sonst so:

  • 4 Burger-Brötchen*
  • Olivenöl
  • 2 rote Beete in Scheiben geschnitten, geölt
  • 2 rote Paprika, in Spalten geschnitten, geölt
  • Rote-Beete-Blätter oder Salat
  • 1 gelbe Tomate, in Scheiben geschnitten

Und so habe ich es gemacht:

  1. Zutaten für Burger miteinander vermatschen (am besten mit der Hand), daraus Bratlinge formen (klappt gut mit einer Burgerpresse), ölen und zusammen mit Rote-Beete-Scheiben und Paprika-Spalten grillen.
  2. Zutaten für den Dip verrühren, abschmecken.
  3. Brötchen mit dem Dip, den Burgern, dem Gemüse und dem Grünzeug belegen.

* Wir hatten diesmal Brötchen vom Bio-Bäcker, natürlich deutlich fester als Burger-Buns. Das war ne ziemliche Sauerei zum essen. Aber leckkker! Das nächste mal nehme ich aber wieder Burger-Brötchen,

La Futura Burger

Zu Ehren des neuen ZZ-Top-Albums  und zum Ausklingen der BBQ-Saison gibt es einen Southern-Rock-Burger. Für die Zubereitung ist das neue Album übrigens ein passender Soundtrack.

ZZ-Top-Burger

Zutaten für vier Burger:

  • 2 Cups schwarze Bohnen, gekocht
  • 2 Cups Naturreis, gekocht
  • Thymianblätter, von 3 Zweigen
  • 1/2 TL Chili-Flocken (Pul Biber)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Öl
  • 3 EL Mehl
  • 1 TL Johannisbrotkernmehl
  • Salz, Pfeffer

… für die BBQ-Sauce:

  • 1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 EL Öl
  • 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 TL eingelegter grüner Pfeffer
  • 1 TL Lake von eingelegten Jalapenos
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 TL Limettensaft
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver, scharf
  • 1 Prise Salz

… für die Guacamole:

  • 1 halbe Avocado
  • 2 TL Limettensaft
  • 1/4 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Randscheiben einer Fleischtomate, gewürfelt
  • Salz, Pfeffer

… für den Belag:

  • einige Salatblätter
  • 1 Gewürzgurke, feine Scheiben
  • 1 Tomate in Scheiben
  • 1 Jalapeno, feine Scheiben
  • 2 Spitzpaprika, in längliche Streifen geschnitten, geölt
  • 1/4 Zwiebel, äußere Schichten in großen Stücken, geölt

… und 4 XXL-Burger-Brötchen (die von REWE enthalten keine Zustatzstoffe)

… und so gehts:

  1. Für die BBQ Sauce Zwiebel und Knoblauch anschwitzen. Tomatenmark dazugeben und mit anschwitzen. Restliche Zutaten einrühren und abschmecken.
  2. Für die Guacamole Avocado mit einer Gabel zerdrücken und die restliche Zutaten unterrühren und abschmecken.
  3. Für die Burger Bohnen und Reis verkneten. Mit Tomatenmark, Thymian, Chiliflocken würzen. Mit Mehl und Johannisbrotkernmehl binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Paprika und Zwiebelstücke grillen.
  5. Burger formen, mit Öl bestreichen und grillen.
  6. Burger-Buns kurz auf dem Grill toasten.
  7. Buns mit BBQ Sauce bestreichen, mit Salat, Burger, Zwiebel, Paprika, Jalapeno, Gurke und Guacamole belegen.