Beetroots Gartentour im August 2016 und 4. Bloggeburtstag

Heute gibt es zum vierten Jubiläum meines Blogs noch einen Rundgang durch den Garten im August.

Vor 4 Jahren habe ich hier angefangen zu bloggen, mal mehr und mal weniger regelmäßig. In diesen Jahren hat sich viel getan… Mittlerweile ist es z. B. leichter vegane Produkte auch im Supermarkt zu kaufen anstelle sie online zu bestellen. Auch in meinem Leben haben sich die Prioritäten immer wieder verschoben. Deshalb kann ich im Moment meinem Garten nicht ganz soviel Aufmerksamkeit schenken, wie ich gerne möchte. Und dennoch macht er mir viel Freude… Kommt doch mal mit… „Beetroots Gartentour im August 2016 und 4. Bloggeburtstag“ weiterlesen

Beetroot Massacre Nice Cream #meinredbachini

Ich weiß, „nice cream“ ist gerade das Unwort in der Blogger Szene. Und kaum ist der Hype durch, hat’s auch Mrs. B. mitbekommen… Aber ne rote Beete mit in den Mixer zu stecken finde ich dann noch etwas originell.

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Beetroots Gartentour im Juli 2016

Im Untertitel zu diesem Blog heißt es „vegan cocking and gardening“, wobei der zweite Teil dieser Beschreibung von mir in letzter Zeit doch sträflich vernachlässigt wurde und ich mich in letzter Zeit mehr den Rezepten gewidmet habe. Das liegt unter anderem daran, dass auch der Garten – aufgrund von akutem Zeitmangel – weniger Aufmerksamkeit bekam, als üblich. Um beidem Abhilfe zu schaffen gibt es jetzt, tadaaaa, eine neue, monatliche Rubrik auf dem Blog: Beetroots Gartentour!

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Hefeschmelz deluxe – Veganer „Käse“ zum überbacken

„Aber ohne Käse könnte ich nicht“, solche oder ähnliche Aussagen höre ich immer wieder, wenn meinem Gegenüber klar wird, dass ich vegan lebe. Und ich antworte dann immer, ja, stimmt, das ist mir damals auch nicht leicht gefallen. Damals, vor 5 Jahren, war mir klar, dass ich aus ethischen und ökologischen Gründen vegan leben möchte, da dies für mich die einzige logische Konsequenz aus den Informationen war, die ich bis dahin gesammelt hatte. Aber ich mochte doch so gerne Käsekuchen und vor allem dick mit Käse überbackene Nudelaufläufe… „Hefeschmelz deluxe – Veganer „Käse“ zum überbacken“ weiterlesen

Sauerteig selber machen – meine 7 Lieblingsrezepte und Linktipps (Teil 3)

Nun zum dritten Teil meiner Artikelserie Rund ums Thema Sauerteig selber machen und Brot damit backen. Heute gibts meine absoluten Lieblingsrezepte und eine Linkliste zu meinen Lieblingsblogs und Quellen, bei denen man sich weiter informieren und tiefer ins Thema einsteigen kann. „Sauerteig selber machen – meine 7 Lieblingsrezepte und Linktipps (Teil 3)“ weiterlesen

Sauerteig selber machen – Meine 8 ultimativen Tipps und Tricks (Teil 2)

Heute nun, wie versprochen, der zweite, von einigen lang erwartete Teil meiner Artikelserie rund um das Thema Sauerteig. Dieses Mal geht es im Prinizp um Dinge, die ich gerne von Anfang an gewusst hätte, die mich aber nach und nach die Erfahrung (und die Recherche) gelehrt haben. Alles eingedampft in meine 8 ultimativen Sauerteig-Tipps und -Tricks. Falls Du den erste Teil noch nicht gelesen hast, findest Du ihn hier. „Sauerteig selber machen – Meine 8 ultimativen Tipps und Tricks (Teil 2)“ weiterlesen

1 Woche Clean Eating & vegan – Tag 7 und Fazit

Eine Woche Clean Eating (vegan, versteht sich) liegt hinter mir. Und ich bin froh, den Selbstversuch gewagt zu haben. Denn es ist ja immer schön und gut, über Dinge nachzudenken. Wenn man es dann aber wirklich ausprobiert, fallen einem doch Sachen auf, auf die man mit noch so ausführlichem Nachdenken nicht gekommen wäre. Heute starte ich den Post gleich mal mit meinen Erfahrungen, die ich diese Woche gesammelt habe.

Wenn man die Regeln für „Clean Eating“ betrachtet (diese hat Svenja  hier gut zusammengefasst), klingt alles erst einmal logisch und unkompliziert. Vollkorn, wenig verarbeitete Lebensmittel, viel Trinken und 5-6 Mahlzeiten am Tag. Doch, wie in den meisten Fällen, steckt auch hier der Teufel im Detail und ich habe öfter Tante Google bemühen müssen, um herauszufinden, welche Lebensmittel wirklich „clean“ sind und welche nicht (Stichwort Agavendicksaft, dazu gibt es z.B. widersprüchliche Aussagen). Ich muss dabei zugeben, dass ich mich für diese Blogparade ja recht spontan entschieden habe und mich (außer im Internet) noch nicht tiefer in die Materie eingearbeitet hatte. Deshalb:

Fazit #1: Ich möchte mich ausführlicher mit „Clean Eating“ beschäftigen und mich weiter einlesen.

Das nimmt ja auch schon irgendwie das zweite Fazit vorweg, nämlich, wie es denn weiter geht. Ich fand es insgesamt sehr spannend, meine Ernährungsgewohnheiten einmal wieder zu überdenken und auf den Prüfstand zu stellen. Die Entscheidung gegen etwas (im Falle von „Clean Eating“ u.a. verarbeitete Lebensmittel und Süßigkeiten) beinhaltet ja auch immer eine Entscheidung für etwas (also für Obst, Gemüse, Nüsse und Saaten, also für nährstoffdichte Lebensmittel). Und dabei ist mir aufgefallen, dass ich auch sehr gut ohne das eine oder andere Produkt auskommen kann, wenn ich mir geeignete Alternativen dafür suche. Ich habe mir also vorgenommen, wieder bewusster zu essen und mehr „Clean Eating“ in meinen Alltag zu integrieren. Allerdings möchte ich es nicht dogmatisch angehen und hin und wieder Seitan, TVP, einen Kuchen oder ein Eis essen, welches nicht den „Clean Eating“-Standards entspricht.

Fazit #2: In Zukunft möchte ich bewusster essen, aber (noch?) nicht 100 % „clean“.

Nun zu meinem cleanen Sonntag:

Morgens gab es eine Hirsecreme mit Äpfeln, Kiwi und Rosinen. Im Originalrezept wurden getrocknete Cranberrys verwendet, allerdings sind alle, die ich bisher finden konnte mit Zucker gesüßt, also nicht clean. Sollte jemand eine Quelle für ungesüßte, getrocknete Cranberrys kennen, hinterlasst mir doch bitte einen Kommentar, vielen Dank!

Clean Eating Vegan Hirsecreme mit Kiwi und Rosinen

Als Snack gab es eine Scheibe Brot und Obst. Und am späten Nachmittag gab es dann was Süßes. Wer glaubt, „Clean Eating“ sei gleichbedeutend mit Verzicht und Askese – hier ist der Gegenbeweis. Die „Death by Chocolate“ Schokotarte von einem meiner Lieblingsblogs, eat this! Ich habe den Kuchen in einer 20cm Springform zubereitet und und ein Achtel Stück hat mich schon zufrieden gestellt. Außerdem ist die Tarte viel schneller gemacht, als es aussieht.

Clean Eating vegan Death by Chocolate Raw Cake ohne Backen

Nachdem Schokoschock gab es am Abend dann noch einen leckeren, einfachen Salat.

Clean Eating vegan Salat mit Avocado

Jetzt bin ich nur noch gespannt wie das Fazit bei Svenja von freiveganlife, bei Saskia von Sasisraaainbowlife und  bei Kerstin von littlenecklessmonster_food ausfällt. Und auf dem Pinterest-Ordner zu unserer Blogparade findet ihr nochmal alle Beiträge übersichtlich in Bildern.

 

1 Woche Clean Eating & vegan – Tag 6

Tag 6 clean und vegan ist vollbracht. Nach einem nährstoffreichen, schmackhaften und reichlichen Frühstück (siehe unten) ging es erst einmal zum Einkaufen, denn Obst wurde langsam knapp. Dabei hatte ich erst Mitte der Woche für Nachschub gesorgt. Aber Obst bietet sich als schnelle Zwischenmahlzeit einfach an, wenn sich ein paar Stunden nach der letzten Mahlzeit der kleine Appetit meldet. „1 Woche Clean Eating & vegan – Tag 6“ weiterlesen